Brandenburgisches Wappen

...denn es ist gut, dass es Ingenieure gibt!

Schülerwettbewerb Junior.ING 2019/2020 gestartet

Der Schülerwettbewerb gehört mit rund 5.000 Teilnehmern jährlich zu einem der größten Deutschlands. Auch in diesem Jahr werden wieder alle Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen.

Aufgabe ist es, einen Aussichtsturm zu entwerfen und ein Modell zu bauen. Der Aussichtsturm soll aus Tragkonstruktion und einer Aussichtsplattform bestehen. Bei der Gestaltung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Das Modell muss in der Lage sein, eine Last von einem Kilogramm zu tragen.

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placeholder Anja Schellhorn Geschäftsführerin BBIK

Neue Geschäftsführerin vorgestellt

Seit dem 01. August führt Frau Anja Schellhorn die Geschäfte der Brandenburgischen Ingenieurkammer. Sie übernimmt die Aufgaben von Herrn Dr. Martin Wulff-Woesten, bei dem wir uns für 13 Jahre der Zusammenarbeit bedanken und ihm für seinen Ruhestand alles Gute wünschen.

Frau Schellhorn ist mit Elan in ihre erste Woche gestartet:
„Ich freue mich darauf, künftig die Interessen unserer Mitglieder mit Engagement und Tatkraft zu vertreten und dabei mir wichtige Aspekte wie Nachhaltigkeit, Transparenz und Innovation in meiner täglichen Arbeit zu fokussieren. Der kontinuierliche Austausch mit den verschiedenen Beteiligten ist mir wichtig, um die Arbeit der Geschäftsstelle nach den Prioritäten unserer Mitglieder auszurichten."

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Auswirkungen des EuGH-Urteils zum HOAI-Vertragsverletzungsverfahren

Der Europäische Gerichtshof hat im HOAI-Vertragsverletzungsverfahren in vielen Punkten nicht den Erwartungen der BRD nach vollständigem Erhalt der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) entsprochen.

Mit dem Urteil des EuGHs gehen viele Fragen einher, daher zunächst einmal: die HOAI bleibt gültig und anwendbar. Die Dienstleistungsrichtlinie (Art. 15) verbietet zukünftig nur die verbindliche Verwendung der Mindest- und Höchstsätze. Die übrigen Formvorschriften aus § 7 I HOAI, also die schriftliche Vereinbarung bei Auftragserteilung, bleiben bestehen. Für die bestehenden Verträge ändert sich nichts, die Honorarvereinbarungen sind unverändert gültig. Es liegt auch keine Nichtigkeit nach § 134 BGB oder Störung der Geschäftsgrundlage nach § 313 BGB vor.

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