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Mitteilungen 2014

20. Ingenieurkammertag - Lärm verändert Landschaft!

Am 19. Juni 2015 fand der 20. Ingenieurkammertag der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) wieder traditionell im Seminarishotel Potsdam statt.

Das diesjährige Motto „Lärm verändert Landschaft„ war eine Gemeinschaftsveranstaltung mit Kulturland Brandenburg und daher eine öffentliche Veranstaltung. Rund 230 Teilnehmer waren gekommen, um sich dem Thema zu widmen.

Die der BBIK vorliegenden Skripte der Referenten stehen Ihnen unter folgendem Link zum Downlaod zur Verfügung: www.bbik.de/Downloads

(Foto: © Bernd Wachtmeister, pixelio.de)

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Festveranstaltung "20 Jahre Brandenburgische Ingenieurkammer"

v.l.n.r. Dekan TH Wildau, Prof. Dr. Laszlo Ungvari, Vizepräsidentin der BBIK, Angela Iwanetz, Präsident der BBIK, Matthias Krebs, Brandenburgs Minister für Wirtschaft und Energie, Albrecht Gerber, Brandenburgs Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, Kathrin Schneider, BBIK Vorstandsmitglied Bernd Zebitz und Klaus-Peter Rau

Am 3. Dezember 2014 feierte die Brandenburgische Ingenieurkammer (BBIK) den 20. Jahrestag ihrer Gründung mit einer Festveranstaltung in der Bibliothek der Technischen Hochschule Wildau.

Mit dem Veranstaltungsort wurde eine Plattform gewählt, die ein besonderes Beispiel des Zusammenwirkens von Bildung und Wirtschaft präsentiert.

Gastredner waren der Abteilungsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, die Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, Kathrin Schneider, und der Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, Albrecht Gerber, sowie der Präsident der Bundesingenieurkammer Hans-Ulrich Kammeyer.

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Ein interessanter Besuch des BER

Flughafen BER

Rainer Bretschneider, Staatssekretär und gleichzeitig Koordinator des Flughafens Berlin-Brandenburg (BER), lud interessierte Mitglieder der BBIK zur Besichtigung und dem Informationsaustausch nach Schönefeld ein. Dieser Einladung folgten rund 80 Kammermitglieder. Die Veranstaltung war innerhalb von 20 Minuten nach Bekanntgabe ausgebucht.


Bis vor die Tür der Flughafengesellschaft konnte jeder Gast mit dem Auto heranfahren, was schon recht eindrucksvoll war. Ein Netz von hell erleuchteten Straßen, Parkflächen, Zufahrten und Parkhäusern begrüßte den Besucher, und trotzdem ist es ein schlafender Riese.

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Ingenieure treffen Schule

Die Brandenburgische Ingenieurkammer war wieder unterwegs, um für den Nachwuchs des Ingenieurberufs zu werben.

Unter dem bekannten Motto „Ingenieure treffen Schule“ veranstaltete die BBIK zum zweiten Mal am Marie-Curie-Gymnasium in Ludwigsfelde eine Aktion, Schülern das Berufsbild des Ingenieurs vorzustellen und Interesse sowie Begeisterung dafür zu wecken. Mit einem abwechslungsreichen, informativen aber kurzweiligen Programm wurde dies mit Unterstützung der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung (HNE) erreicht.

Der Mangel an Ingenieuren ist nur durch die rechtzeitige Nachwuchsgewinnung im Rahmen der Berufsfindungsphase, durch Förderung von Interessenten in Schülerpraktika in unseren Ingenieurbüros und durch eine positivere Wahrnehmung in der Gesellschaft möglich.

Im Rahmen des Marie-Curie Tags am 13. November, der gleichzeitig als Projekttag für alle Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums im November in Ludwigsfelde war, stellten sich die Vertreter der BBIK den Fragen des jungen Publikums.

 

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Ingenieurreise 2014

Ingenieurreise ins Baltikum, Bild: Dr. Wulff-Woesten
Auch in diesem Jahr hat die BBIK wieder eine Ingenieurreise mit hohem Bildungspotential organisiert. 22 Teilnehmer verbrachten 8 sonnige Septembertage im Baltikum. Meistens werden ja die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen nur im Zusammenhang genannt. Doch dass jedes einzelne Land durchaus seinen eigenen Charakter besitzt, haben wir bei dieser Ingenieurreise erfahren - und dabei wunderschöne Plätze und gastfreundliche Menschen kennengelernt.

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Das höchste strohballengedämmte Holzhaus Europas

Strohballendämmung_Bild: Stephan Thude

Bericht zum Besuch im Norddeutschen Zentrum für nachhaltiges Bauen.

Eingebettet in die gemeinsame Veranstaltungsreihe "Nachhaltiges Bauen" des Ministeriums Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL), der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und der Brandenburgischen Architektenkammer (BA) wird bundesweit nach Lösungsansätzen gesucht, die in Fachtagungen und Workshops dieser Veranstaltungsreihe als "Best Practic" vorgestellt werden können. Im Jahr 2014 wurden bereits im März ein Workshop der BA, im Juli eine Fachtagung des MIL und im September ein Workshop der BBIK erfolgreich durchgeführt. Für den 20.11.2014 bereitet die Fachsektion Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt (NEU) der BBIK dazu einen weiteren Workshop vor.
Der Leiter der BBIK-Fachsektion NEU, Stephan Thude, organisierte dazu im Sommer einen Besuch des „Norddeutschen Zentrums für nachhaltiges Bauen“ in Verden (NS). Begleitet wurde er von Petra Brüggemann, Projektmanagerin der Bioenergie-Region-Ludwigsfelde. Bei diesem Besuch ging es um Themen wie der stofflichen Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen (NAWARO) in Verbindung mit Naturbaustoffen (z.B. Lehm) sowie um nachhaltiges ökologisches Bauen.

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Hochschule trifft Praxis

an der Fachhochschule Potsdam – Baubranche zeigt Perspektiven für angehende Bauingenieurinnen und Bauingenieure auf

Am 13. Juni 2014 veranstalteten der ZETUP Career Service und der Fachbereich Bauingenieurwesen der Fachhochschule Potsdam den „Hochschule trifft Praxis“-Nachmittag: Gelegenheit für Unternehmen und Einrichtungen aus der Region, in unkomplizierter, familiärer Atmosphäre Nachwuchs aus dem  Bereich Bauingenieurwesen kennenzulernen. Auch die Brandenburgische Ingenieurkammer war vor Ort.

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Netzwerk zum nachhaltigen Planen und Bauen in Brandenburg initiiert

Kooperation des Bauministeriums mit Ingenieur- und Architektenkammer unterzeichnet

Nachhaltiges Planen und Bauen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Es betrifft alle Bereiche der Ökologie, der Ökonomie sowie sozialer Belange. Nachhaltiges Planen und Bauen heißt, Umwelt und Ressourcen zu schonen, aber auch wirtschaftlich vertretbare und sozial verträgliche Lösungen zu finden.

Ziel des nachhaltigen Planens und Bauens ist, die Versiegelung von Flächen durch Neubau sowie den Energie- und Ressourcenverbrauch im Gebäudesektor zu minimieren. Nachhaltiges Bauen bedeutet daher nicht nur, dass der Energieverbrauch reduziert werden soll. Ein wichtiges Ziel ist gleichermaßen, den Gesundheitsschutz der  Bewohnerinnen und Bewohner in besonderer Weise zu berücksichtigen. Damit die vielfältigen Aspekte gebündelt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, wollen Bauministerium, Architektenkammer und Ingenieurkammer ihre Zusammenarbeit verstärken. Mit dem Netzwerk „Nachhaltiges Planen und Bauen in Brandenburg“ soll das Thema fester Bestandteil des Bauens im Land werden und Erfahrungen allen Bautätigen zugänglich gemacht werden.

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19. Ingenieurkammertag mit positiver Resonanz

Kammerpräsident Matthias Krebs eröffnete am 20. Juni den 19. Ingenieurkammertag der BBIK und begrüßte die 160 Anwesenden, insbesondere der neuen Kammermitglieder, im Seminaris Seehotel Potsdam.

Die zentrale Jahresveranstaltung unserer Kammer stand in diesem Jahr unter dem Thema „Ingenieure und Zukunft – zwischen Wettbewerb und Baukultur“. Von verschiedenen Referenten aus Wirtschaft und Politik wurden interessante Fachvorträge zu ganz grundsätzlichen Fragestellungen, die die Ingenieure in Brandenburg und ihre Kammer heute und in nächster Zukunft sehr beschäftigen, gehalten.

Nach Begrüßung und Einführung moderierte und kommentierte Präsident Krebs die Einzelbeiträge, wobei er dabei gleichzeitig viel detaillierten Sachverstand bewies.

In einem ersten Vortrag referierte der Präsident der Bundesingenieurkammer, Dipl.-Ing. Hans-Ulrich Kammeyer, über die gesellschaftliche Verantwortung des Ingenieurs. Dabei analysierte er die gegenwärtig unbefriedigende gesellschaftliche Anerkennung gegenüber der hohen Verantwortung der Ingenieure und leitete daraus Anforderungen an die Politik, die Gesetzgebung aber auch an den Berufsstand selbst ab.

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Faszination Achterbahn – junge Ingenieurinnen konstruierten den perfekten „Loop"

Die Sieger des Schülerwettbewerbs „loopING“ kommen aus Baden-Württemberg, Saarland und Rheinland Pfalz. Zum Spitzenfeld gehören auch Schülerinnen und Schüler aus Brandenburg und Hessen. Sonderpreise wurden von der Deutschen Bahn verliehen.

Die gestellte Wettbewerbsaufgabe lautete, eine Achterbahn mit „einfachsten“ Baumaterialien zu entwerfen und zu bauen. Die Bewertung der eingereichten Modelle erfolgte in zwei Alterskate-gorien. Dabei traten alle Schülerinnen und Schüler bis zur Klassenstufe 8 sowie ab der Klas-senstufe 9 gegeneinander an.

Die Schülerinnen und Schüler der jeweils drei besten Wettbewerbsarbeiten aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland hofften bei der Gesamtpreisverleihung des 7. Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammern am 23. Mai 2014 im Silbertower der Deutschen Bahn auf den länderübergreifenden Gesamtsieg. Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka übernahm die Schirmherrschaft des Gesamtwettbewerbs.

3.211 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 209 Schulen der fünf Bundesländer hatten sich der kreativen und anspruchsvollen Aufgabe gestellt, eine Achterbahn mit einfachsten Materialien zu konstruieren und beteiligten sich mit 1.089 Modellen am diesjährigen Schülerwettbewerb "loopING".

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Baukultur vor Ort – Stadthafen Senftenberg

Im vergangenen Jahr wurden durch die Brandenburgische Ingenieurkammer und die Brandenburgische Architektenkammer zum dritten Mal der Baukulturpreis ausgelobt. Er stand unter dem Motto „Bauen in der Gesellschaft“. Mit diesem Thema sollte das Wirken der Ingenieurinnen, Ingenieure, Architektinnen und Architekten in den Konsens zur Entwicklung des Landes gestellt werden.

Als Weiterführung des Baukulturpreises haben beide Kammern Veranstaltungen unter dem Motto „Baukultur vor Ort“ an auserwählten Preisträgerstandorten vorgesehen, um nicht nur den Tag der Preisverleihung zu fokussieren, sondern auch vor Ort die Bauwerke einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Es geht auch darum sie einerseits länger im Bewusstsein zu halten, Sinn und Zweck zu erläutern und andererseits eine Verbindung zum nächst folgenden Baukulturpreis herzustellen.

Nach dem am 10.04.2014 die erste Gesprächsrunde zu dem mit einem Sonderpreis ausgezeichneten Objekt BARNIM PANORAMA in Wandlitz statt gefunden hat, folgte am 02.07.2014 das zweite Gespräch Baukultur vor Ort zum und am STADTHAFEN SENFTENBERG. Dieses Projekt wurde ebenfalls mit einem Sonderpreis durch die Jury bedacht.

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Der Ingenieurrechtstag 2014

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Am 06.März 2014 fanden 142 interessierte Ingenieurinnen und Ingenieure den Weg in den Groß-Hörsaal der Potsdamer Fachhochschule.

Dipl. Ing. Bernd Packheiser, Vizepräsident der Brandenburgischen Ingenieurkammer stimmte die Teilnehmer auf eine spannende und vor allem praxisnahe Veranstaltung ein und Moderator, Dr. Wulff-Woesten, Geschäftsführer der BBIK, begrüßte die Referenten mit ausgewählten Rechtszitaten.
Es folgten insgesamt 7 Kurzvorträge zu aktuellen Rechtsproblemen im Zusammenhang mit privatem und öffentlichem Baurecht.

(Foto: HHS_pixelio.de)

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"The crazy eight" und "Four elements" sind die Sieger

Landespreisverleihung Schülerwettbewerb loopING

des Schülerwettbewerbs loopING.

Die Brandenburgische Ingenieurkammer würdigte am 11. März 2014 in Potsdam die Sieger des Schülerwettbewerbs loopING. Von 16 Brandenburger Schulen wurden 40 Achterbahnmodelle eingereicht. Preisgelder von über 2.700 Euro wurden vergeben. Die Gewinner der jeweiligen Alterskategorien kommen aus Cottbus und Hohen Neuendorf.

Die Brandenburgische Ingenieurkammer rief im Schuljahr 2013/2014 zusammen mit den Ingenieurkammern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden-Württemberg zu einem kreativen Schülerwettbewerb für junge Ingenieurtalente in den jeweiligen Bundesländern auf.

Die gestellte Wettbewerbsaufgabe lautete, eine Achterbahn mit „einfachsten“ Baumaterialien zu entwerfen und zu bauen. Die Bewertung der eingereichten Modelle erfolgt in zwei Alterskategorien. Dabei treten alle Schülerinnen und Schüler bis zur Klassenstufe 8 sowie ab der Klassenstufe 9 gegeneinander an.

In Brandenburg nahmen über 150 Schüler von 16 Brandenburger Schulen am Wettbewerb teil und reichten insgesamt 40 Modelle ein.

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Energieeffizienzexperten

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