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"The crazy eight" und "Four elements" sind die Sieger

Am 11. März fand die Landespreisverleihung des Schülerwettbewerbs in der Staatskanzlei Potsdam statt.

Es wurden Preisgelder in Höhe von 2.700 Euro vergeben. Die drei besten Wettbewerbsarbeiten jeder Alterskategorie und jedes Bundeslandes nehmen am länderübergreifenden Gesamtwettbewerb teil, bei dem weitere Preisgelder in Höhe von insgesamt 4.000 Euro vergeben werden.

Neben der Einhaltung der Abmessungen, der Wahl der verwendeten „einfachen“ Materialien und dem Bestehen des Funktionstests, bewertet die Jury auch in besonderer Weise die Gestaltqualität und Sinnhaftigkeit des Tragwerks. Weiter werden Originalität und Innovationsgrad sowie Verarbeitungsqualität des Modells beurteilt. Ein Klassenstufenfaktor wird ebenso berücksichtigt.

In Brandenburg steht der Schülerwettbewerb „loopING“ unter der Schirmherrschaft von Ministerin Dr. Martina Münch, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport.

Die länderübergreifende Preisverleihung findet am 23. Mai 2014 in Frankfurt am Main statt. Schirmherrin ist Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka.

BBIK-Präsident Matthias Krebs freut sich über die sehr gute Resonanz des dritten Schülerwettbewerbs, den die Brandenburgische Ingenieurkammer auslobte. Mit „loopING“ ist die Beteiligung der Schüler nochmals deutlich zu den vorherigen Schülerwettbewerben der BBIK gestiegen. Und auch die Kammermitglieder nehmen sich dem Thema der Nachwuchsgewinnung immer mehr an. Dies wurde deutlich, durch die viele Unterstützung in Hinsicht der Bewerbung des Wettbewerbs aber auch der Funktion als Ansprechpartner für die Schüler in den jeweiligen Landkreisen.

 

Die Platzierungen

Platz 1 – Klassenstufe 1. – 8. Klasse

„The crazy eight“

Die beiden Schüler der 6. Klasse der Wilhelm-Nevoigt-Grundschule Cottbus, Kilian Brunzel und Oliver Scharf, überzeugten die Jury mit ihrem Modell „The crazy eight“ von der Planung bis zum funktionstüchtigen Endmodell. Als sie die ersten Laufversuche mit der Kugel erfolgreich absolviert hatten, sagten sie selbst über ihr weiteres Vorgehen: Von nun an waren der Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt.

Beide verwendeten einfache und originelle Arbeitsmaterialien, die der Jury zeigten, dass auch die Stäbe von Silvesterraketen durchaus für den Modellbau geeignet sind.

Die Gesamtkonstruktion der Achterbahn beeindruckte die Jury durch den abwechslungsreichen Bahnverlauf, der die unterschiedlichen Geschwindigkeiten einer großen Achterbahn sehr gut simulierte. Überzeugt hat auch die Gestaltung der Umgebung, in der die Achterbahn eingebunden ist. Wir können den Jungs nur sagen: Die Jury wollte Kugel sein, so oft haben wir gespielt.

Als Preisgeld erhielten die beiden Jungs 250,00 Euro.

Die Zweit- und Drittplatzierten sind jeweils Schüler der Grundschule „Johann-Wolfgang-von-Goethe“ aus Eisenhüttenstatt mit den Modellen „Firerider“ und „Golden Firefox“. (Preisgeld: 150,00 Euro – Platz 2 und 100,00 Euro - Platz 3)

 


 

Platz 1 – ab Klassenstufe 9

„Four elements“

Die Sieger heißen Jan Niklas Kunde, Lydia Anderle, Charlene Pennig und Julia Golitz und sind Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 des Marie-Curie-Gymnasium Hohen Neuendorf.

Das Modell „four elements“ wirkte auf die Jury wie aus einem Freizeitpark entnommen. Der Startpunkt wird vom Gipfel eines Pappmascheeberges gebildet. Die Fahrbahn aus Holzstäbchen ist sehr präzise gebaut und beinhaltet eine Lücke, die zu Beginn eine große Skepsis bei den Jurymitgliedern verursacht hat.

Doch der Funktionstest hat beeindruckend gezeigt, dass die verwendete Metallkugel jedes Mal den Sprung nimmt und gelassen weiter rollt.

Das Ende der Fahrt befindet sich wieder unten im Berg, wo die Kugel auf einem manuell gesteuerten Aufzug zum liegen kommt. Damit ist „four elements“ das einzige Modell, das einen freien Flug der Kugel vorweisen kann und die Verbindung von Start- und Endpunkt eine direkt wiederholbare Fahrt möglich macht.

Als Preisgeld erhielten die jungen Leute 250,00 Euro.

Die Zweitplatzierten sind Schüler der Gesamtschule Bruno-H.-Bürgel aus Rathenow mit den Modellen „Roller Coaster“ und die Drittplatzieren kommen vom Vicco-Bülow-Gymnasium Stahnsdorf und schufen das Modell „Flying Bowl“. (Preisgeld: 150,00 Euro – Platz 2 und 100,00 Euro - Platz 3)

 

Alle weiteren Modelle erhielten Anerkennungen und ein Preisgeld von je 50,00 Euro.

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