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BIngK-Jahresbericht 2021 ist online

Immer im Januar erscheint der Jahresbericht der Bundesingenieurkammer. Darin berichtet die Kammer über ihre Aktivitäten in den vergangenen zwölf Monaten. Diese waren aus berufspolitischer Sicht vor allem geprägt von der Wahl zum 20. Bundestag. Angesichts der immensen Herausforderungen für den „Bereich Planen und Bauen“ wie auch für den Berufsstand, suchte die Bundesingenieurkammer bereits im Vorfeld den intensiven Austausch mit der Politik.

So hatte die Kammer gemeinsam mit weiteren Akteuren der planenden Berufe im Frühjahr ihre Wahlprüfsteine an die Parteien im Bundestag vertretenen Parteien verschickt. Im Mittelpunkt standen die Bereiche Stadtentwicklung, Klima und Umwelt, Freiberuflichkeit, Baukultur und Digitalisierung. Darüber hinaus wurden in zahlreichen persönlichen Gesprächen die für den Berufsstand zentralen Fragen adressiert.

Ein weiteres Ereignis, das die BIngK im zurückliegenden Jahr sehr beschäftigt hat, waren die verheerenden Unwetter in weiten Teilen Deutschlands. Hier gilt es tragfähige Lösungen für die Zukunft zu finden, um die Städte und Gemeinden klimaresilienter zu gestalten. Ebenso das Thema „Digitalisierung“ wurde im letzten Jahr bearbeitet. Mit der Schaffung einer bundesweiten digitalen Auskunftsstelle für Architekten und Ingenieure (di.BAStAI) wurde ein großer Schritt in diese Richtung getan.

Der Austausch mit Fachleuten anderer Kammern und Verbände sowie mit Kolleginnen und Kollegen ist auch im Planungs- und Bauwesen unerlässlich. Im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten und unter Einhaltung der gebotenen Regeln wurden zwei weitere beeindruckende Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst ausgezeichnt, den Gewinnerinnen und Gewinnern des Schülerwettbewerbs zumindest virtuell gratuliert und auf der 68. Bundesingenieurkammer-Versammlung wichtige Belange des Berufsstandes vor Ort in Berlin diskutiert.

>> Hier gelangen Sie zum Jahresbericht 2021 der Bundesingenieurkammer

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