Brandenburgisches Wappen

...denn es ist gut, dass es Ingenieure gibt!

News Archiv 2017

Entscheidungshilfen zur Brandenburgischen Bauordnung

Das MIL hat zum Vollzug der Brandenburgischen Bauordnung (BbgBO) vom 19. Mai 2016 (GVBl. I Nr. 14) Entscheidungshilfen erstellt, die ab sofort auf der Homepage des Ministeriums zur Verfügung stehen. Diese sind auf der Baurechts-Seite direkt unter der Bauordnung angeordnet: www.mil.brandenburg.de

Sie sollen den Bauaufsichtsbehörden und den am Bau Beteiligten die Anwendung der BbgBO erleichtern. Sie sind nicht bindend, sondern eine Empfehlung der obersten Bauaufsichtsbehörde an die unteren Bauaufsichtsbehörden des Landes Brandenburg. Die Gliederung folgt der Struktur der BbgBO. Unter Berücksichtigung der Erfahrungen in der Verwaltungspraxis und unter Auswertung der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte werden die Entscheidungshilfen fortgeschrieben, ergänzt oder geändert.

Das MIL weist darauf hin, dass in der nun veröffentlichten Version eine Seite in der Anlage 2 zur Berechnung der Abstandsfläche für Windkraftanlagen berichtigt wurde. Auch die aktualisierten Sonderbauverordnungen für Garagen, Verkaufsstätten und Beherbergungsstätten sind jetzt in der Übersicht verfügbar.

Mit der Veröffentlichung der Versammlungsstättenverordnung wird laut dem Ministerium in Kürze gerechnet.

 

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Änderungen in der Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen

Die Brandenburgische Ingenieurkammer möchte auf die geänderte Verwaltungsvorschrift

„Technische Baubestimmungen - VV TB“ vom 17. Oktober 2018 hinweisen.

Gemäß § 86a Absatz 5 Satz 3 der Brandenburgischen Bauordnung vom 19. Mai 2016 (GVBl. I Nr. 14), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15. Oktober 2018 (GVBl. I Nr. 25) geändert worden ist, gibt das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung diese im Amtsblatt für Brandenburg Nr. 45 vom 07.11.2018 auf Seite 1078  bekannt.

Hier gelangen Sie zum Amtsblatt Brandenburg Nr. 45 >

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Vorstandswahl in der BBIK - Die nächste Zukunft hat begonnen

am Freitag (27.10.2017) fand die konstituierende Sitzung der neu gewählten Vertreterversammlung unserer Kammer statt. Hauptaufgabe darin war die Wahl eines neuen Vorstandes. Von den 9 Kandidaten, die ihre Bereitschaft zu einer Mitarbeit und zum Tragen der Gesamtverantwortung für alle Kammerarbeit erklärt hatten, wurden folgende Personen in den Vorstand der 6. Vertreterversammlung gewählt:

  • Herr Dipl.-Ing. Matthias Krebs – Präsident
  • Herr Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Abraham – Vizepräsident
  • Herr Dipl.-Ing. (FH) Klaus Haake – Vizepräsident
  • Herr Dipl.-Ing. Ulrich Chrzanowski – Vorstandsmitglied
  • Herr Dipl.-Ing. Detlef Gradl-Schneider – Vorstandsmitglied
  • Herr Dipl.-Ing. Dirk Hottelmann – Vorstandsmitglied
  • Herr Dr.-Ing. Lutz Lehmann – Vorstandsmitglied
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Potsdamer "Moschee" - Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst

Potsdamer „Moschee“ erhält Titel „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“

Seit dem 19. Oktober 2017 trägt das Dampfmaschinenhaus in Potsdam – besser bekannt als die „Moschee“ -  offiziell den Titel „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“. Gemeinsam mit der Bran­den­bur­gi­schen Ingenieurkammer (BBIK) sowie der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) ehrt die Bundesingenieurkammer das Dampfmaschinenhaus als historisch bedeutendes Ingenieurbauwerk.

(Foto: BBIK)

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Baukulturpreis 2017 geht in die Lausitz

Evangelisches Gemeindehaus in Finsterwalde erhält höchste Auszeichnung für Bauen im Land Brandenburg

Bauministerin Kathrin Schneider hat am 18. Oktober 2017 in Potsdam den unter Schirm­herr­schaft des Landes von Architektenkammer und Ingenieur­kam­mer aus­ge­lobten Brandenburgischen Baukulturpreis verliehen.

Die Aus­zeich­nung geht an den Finsterwalder Architekten Jürgen Habermann, des­sen Sohn Clemens sowie an Lukas Bartke für den sensibel in einen historischen Ge­bäudebestand ein­gefüg­ten Neubau des Gemeindehauses der Evangelischen Kirchenge­meinde Fin­ster­walde.

Sonderpreise gab es für das rundum verglaste Innovation Center 2.0 der Firma SAP, für die anspruchsvolle Tragwerkssanie­rung am Neuen Palais sowie für das Wissenschafts- und Re­staurierungs­zentrum der Stiftung Preußi­sche Schlösser und Gärten, allesamt in Potsdam.

Der vom Bauministerium mit 18.000 Euro dotierte Bau­kul­turpreis zeigt alle zwei Jah­re, mit welcher Qualität in Bran­den­burg gebaut wurde. 39 Architekten und In­ge­nieure hatten sich diesmal mit Projekten aus den Jahren 2015 bis 2017 beworben.

(Foto: Gemeindehaus-Ensemble, Habermann-Architektur)

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Fachexkursion zum Pergamonmuseum

Im September organisierte die Fachsektion Konstruktiver Ingenieurbau eine Exkursion auf die Baustelle des Pergamonmuseums. Die 22 Teilnehmer wurden von Herrn Röber (Gesamtprojektleiter Pergamonmuseum bei der Bundesbaudirektion) über die Baustelle geführt. Dabei fiel seine souveräne und kompetente Art angenehm auf. Ganz offensichtlich nicht seine erste Führung.
Für den gesamten Standort Museumsinsel wurde bereits kurz nach der politischen Wende Anfang der Neunziger Jahre mit einer Masterplanung begonnen.

 

(Foto: Steffen Stich)

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Objektplaner trafen sich zum jährlichen Erfahrungsaustausch

Der 12. Objektplanertag am 12.09.2017 fand mit fast 60 Teilnehmern erneut eine gute Resonanz bei den in der Planung und Bauüberwachung tätigen Ingenieuren und Architekten. Die angebotenen Vortragsblöcke spiegeln die unterschiedlichen Aufgabenstellungen mit denen sich der Objektplaner in der täglichen Arbeit auseinandersetzen muss wieder. Sie zeigen aber auch neue Aspekte, denen man sich als verantwortungsvoll planender Ingenieur stellen muss. Der Veranstaltungsort in der FH Potsdam war wieder gut geeignet. Für eine Veranstaltung mit einer Dauer von ca. 5 Stunden sollte in Zukunft wieder ein Pausenimbiss angeboten werden.

 

(Foto: Thorben Wengert, pixelio.de)

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Bildungsreise der BBIK auf die Insel Zypern

Ende September 2017 waren 27 Teilnehmer der diesjährigen Ingenieurreise für 7 Tage auf der Insel Zypern.


Interessante Techniken der modernen Erschließung von Altertümern und von archäologischen Ausgrabungen einschließlich der eindrucksvollen und oft sehr großzügigen Überdachungen, der Restaurierung von alten Mosaiken in Felshöhlen oder von kaum noch sichtbaren Malereien in über 1000 Jahre alten Kirchen usw. standen genauso auf dem Programm wie ingenieurtechnisch anspruchsvolle Straßenbauprojekte (z. B. Autobahnen durch Felslandschaften) oder moderne Stadtgestaltungen unter Weiterführung der historischen Siedlungsstruktur.

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Sachverständigentag 2017 - Ein Rückblick

Am 27.09.2017 fand unser diesjähriger Sachverständigentag im Hoffbauer Tagungshaus in Potsdam Hermannswerder statt, an dem 75 Gäste teilnahmen. Jeder Teilnehmer konnte wieder neue Informationen und Hilfestellungen für die tägliche Arbeit von unserem Sachverständigentag mitnehmen. Der nächste Sachverständigentag ist für die zweite Jahreshälfte in 2018 geplant. 

Folgende Themen standen im Fokus der diesjährigen Veranstaltung:

  • Flächenberechnung nach neuer DIN 277-1 (2016)
  • Berücksichtigung des Maßes baulicher Nutzung in der Wertermittlung, Ableitung und Anwendung von Umrechnungskoeffizienten Anlagen 1 + 2 VW-RL
  • Abschied von DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) - Übergang zu DIN 18531 bis DIN 18535
  • Vergütung von Sachverständigen
  • Unterfangungen nach DIN 4123 in Theorie und Praxis

 

 

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Eintauchen in die Berufswelt mit Virtual Reality

Am 05. und 18. Juli 2017 fanden am Nauener Goethe-Gymnasium und dem Vicco-von-Bülow-Gymnasium in Stahnsdorf die diesjährigen Berufsorientierungstage statt. Neben zahlreichen anderen Workshops vermittelten die Referenten Verm. Ass. Dipl.-Ing. Torsten Genz und Dipl.-Ing. Katrin Niemeyer des Ingenieur- und Vermessungsbüros Dipl.-Ing. Uwe Krause aus Falkensee im Namen der Brandenburgischen Ingenieurkammer die Potenziale des Berufszweiges Geodäsie und Geoinformation in Form kleiner Workshops.

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3. Regionale Beratungsstelle in Wittstock eröffnet

Werte Kammermitglieder und hier spreche ich insbesondere die Mitglieder in der Prignitz und Ostprignitz-Ruppin an!
Seit kurzem hat die BBIK eine neue zusätzliche Anlaufstelle im Norden unseres Landes eingerichtet. In Wittstock - genauer gesagt im Ortsteil Babitz am Standort meines Büros, dem Ingenieurbüro Heuer (Straßen-und Tiefbau) - sollen zukünftig ergänzende Aktivitäten initiiert werden.
Als Mitglied der 5. Vertreterversammlung bin ich in die Kammerarbeit eingebunden, deren wichtiger Schwerpunkt die Weiterbildung der Mitglieder bildet.
Die Notwendigkeit der stärkeren Präsenz in der Fläche ist mehr und mehr in den Blickpunkt gerückt, um den Mitgliedern vor Ort zusätzliche regionale Angebote möglichst mit kurzen Wegen zu eröffnen, denn immerhin sind es bis in die Landeshauptstadt leicht zwei Stunden Anfahrt aus unseren entfernten Gegenden. So manche interessante Veranstaltung wird dann zugunsten des durchaus wichtigen Tagesgeschäftes abgewählt. Für Themen, die uns hier vor Ort interessieren, soll auch hier eine Plattform geschaffen werden.

 


(Foto: Bärbel Heuer)

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Impressionen des 22. Brandenburgischen Ingenieurkammertags

Am 07.07.2017 fand der 22. Brandenburgische Ingenieurkammertag im Seminaris Seehotel Potsdam statt und war damit der letzte Ingenieurkammertag dieser Legislaturperiode. Über 200 Gäste wären zugegen.
Die Atmosphäre war in gewohnter Manier sehr angenehm. Die Referenten der Vorträge sind alle Spezialisten auf ihren Gebieten und vermittelten gekonnt ihr Wissen. Zahlreiche Aussteller standen in den Pausen zu Gesprächen bereit und für das leibliche Wohl wurde sehr gut gesorgt.

Folgende Themen wurden behandelt: "Die zukunft der HOAI", erste Erfahrungen mit der neuen Brandenburgischen Bauordnung, denkmalpfegerische Bewertungen, Entwicklungen im Wettbewerbswesen und Informationen zum Fachingenieur EGP

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Bundespreisverleihung Schülerwettbewerb IDEENsprINGen

Ingenieurkammern zeichnen die besten Ingenieurtalente aus
Brandenburger Schüler gewinnen gleich mehrere Preise

Am 16. Juni 2017 wurden im Berliner Technikmuseum die besten Teams des bundesweiten Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammern ausgezeichnet. Die diesjährigen Sieger der zwei Alterskategorien kommen aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Der Sonderpreis der Deutschen Bahn für ein Mädchenteam geht nach Brandenburg. Unter dem Motto „IDEENsprINGen“ waren Mädchen und Jungen deutschlandweit aufgerufen, eine Ski-Sprungschanze zu entwerfen, die sowohl als lokales Wahrzeichen denkbar wäre, aber auch ingenieurtechnischen Kriterien entspricht.

(Foto: Sonderpreis der Deutschen Bahn, Bundesingenieurkammer)

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Brandenburgische Bauordnung im Bild

Aus Anlass der novellierten Brandenburgischen Bauordnung hatte die BBIK unterstützend allen Kammermitgliedern im vergangenen Jahr ein gebundenes Exemplar der neuen Bauordnung für deren weitere Arbeit kostenfrei überreicht.

Die Autoren des Buches „Brandenburgische Bauordnung im Bild“ haben Anregungen von Lesern zum Anlass genommen, einige Aussagen und Zeichnungen zu konkretisieren und/oder richtig zu stellen. Wir haben die Änderungen umsetzen lassen.

Unter http://www.baurecht-im-bild.de/wp-content/uploads/korrigierte-Seiten.pdf stellen wir die korrigierten Seiten für die Leser zum Download bereit.

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Das Bauhausdenkmal Bundesschule Bernau bei Berlin

Am 27. März fand im Rahmen der Gespräche Baukultur vor Ort ein fünftes Gespräch in Auswertung des Brandenburgischen Baukulturpreis-Wettbewerbes 2015 statt.
An dieser Veranstaltung, die traditionsgemäß in Gemeinschaftsinitiative des MIL, der BBIK und der BA organisiert war, nahmen 35 Fachkolleginnen und –kollegen dieser Einrichtungen sowie 4 Akteure des örtlichen Vereines und der Stadtverwaltung teil.

(Foto: Verein beudenkmal bundesschule bernau)

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Brandenburgischer Baukulturpreis 2017

39 Wettbewerbsbeiträge eingereicht - Jury hat getagt!

Die Brandenburgische Architektenkammer und die Brandenburgische Ingenieurkammer loben mit Förderung des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung den Brandenburgischen Baukulturpreis 2017 aus.
Die brandenburgischen Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern und die Fachgemeinschaft Bau unterstützen den Preis.

Die Wettbewerbsbeiträge konnten bis zum 31. Mai 2017, 17:00 Uhr direkt bei der Geschäftsstelle der Brandenburgischen Architektenkammer oder der Geschäftsstelle der Brandenburgischen Ingenieurkammer eingereicht werden.

Aus den 39 Wettbewerbsbeiträgen entschied am 3. Juli eine unabhängige Juryüber die Vergabe des Baukulturpreises, der Sonderpreise und des Initiativpreises sowie die Höhe ihrer Dotierung. Der Brandenburgische Baukulturpreis ist dotiert mit insgesamt 18.000 Euro.

Neben dem Brandenburgischen Baukulturpreis werden auch Sonderpreise für außergewöhnliche Leistungen mit einem Themenschwerpunkt vergeben, der einen oder mehrere der genannten Bewertungskriterien umfasst. Darüber hinaus wird ein Initiativpreis an Personen vergeben, deren Wirken außergewöhnlich und hervorhebenswert im Sinne der brandenburgischen Baukultur ist.

Die öffentliche Bekanntgabe der Gewinner findet im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 18. Oktober 2017 statt. Dazu werden alle Beteiligten zeitnah eingeladen.

Die Auslober dieses Preises verstehen Baukultur als die Auseinandersetzung unserer Gesellschaft mit der gebauten Umwelt. Architektur, Ingenieurbauten und Landschaften entstehen auf dem Nährboden einer Übereinkunft darüber, was gut, schön und nützlich ist. Baukultur ist jedermanns Sache.

Der Brandenburgische Baukulturpreis wird vergeben an ein ganzheitlich geplantes und ausgeführtes Bauwerk oder Ensemble im Land Brandenburg, dessen Zeitpunkt der Fertigstellung zwischen Juni 2015 und Mai 2017 liegen muss.

Ausführliche Informationen >

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Frühjahrsempfang der Kammer

Themen wie Planen-Bauen 4.0,  Energiewende und die Energiestrategie des Landes, Bedeutung von Freihandelsabkommen, HOAI sowie der Ingenieurnachwuchs standen im Fokus der Gespräche.

Traditionsgemäß lud die BBIK zu ihrem jährlichen Frühjahrsempfang nach Potsdam ein. Bei schon fast sommerlichem Wetter folgten am 28. März Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Presse sowie befreundeter Kammern und Verbände der Einladung und erlebten nach grauen Wintertagen einen bunten, optimistischen Frühlingsabend bei konstruktiven Gesprächen mit den anwesenden Kammermitgliedern.

(Foto: Staatssekretär Hendrik Fischer, Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg)

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Landespreissieger Schülerwettbewerb IDEENsprINGen

Die Brandenburgische Ingenieurkammer würdigte am 22. März 2017 in Potsdam die Sieger des Schülerwettbewerbs IDEENsprINGen. 300 Schülerinnen und Schüler von 14 Brandenburger Schulen reichten 86 Modelle von Skisprungschanzen ein. Preisgelder von 2.200 Euro werden vergeben.

Die Gewinner der jeweiligen Alterskategorien kommen aus Potsdam und Pritzwalk. Schüler aus Fürstenwalde, Pritzwalk und Wittstock belegten die zweiten und dritten Plätze.

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1. Regionale Mitgliederversammlung in 2017 Barnim /Uckermark

–spannend und unterhaltsam-

Über 40 Ingenieurinnen und Ingenieure waren der Einladung des Vorstandes gefolgt und kamen zur jährlich stattfindenen regionalen Mitgliederversammlung der Regionen Uckermark und Barnim nach Eberswalde.

Neben dem Seminarvortrag zur aktuellen Situation der Altersvorsorge sowie der Berufs- und Erwerbsunfähigkeit der Ingenieure/-innen und Ingenieurbetriebe informierte der Leiter der Unteren Bauaufsichtsbehörde des Kreises Barnim, Uwe Stegert, über verschiedene Punkte der Brandenburgischen Bauordnung. Im Anschluss erhielten die Gäste wieder einen Überblick zu aktuellen Themen der Kammerarbeit.

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