Brandenburgisches Wappen

...denn es ist gut, dass es Ingenieure gibt!

Pressearchiv

Ingenieurkammern zeichnen die besten Ingenieurtalente aus

Am 8. Juni 2018 wurden im Berliner Technikmuseum die besten Teams des bundesweiten Schülerwettbewerbs Junior.ING der Ingenieurkammern ausgezeichnet. Die diesjährigen Siegerinnen kommen aus dem Saarland und aus Nordrhein-Westfalen. Brandenburger Schülerinnen und Schüler landeten auf den Plätzen 5 und 6.

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Landespreisverleihung des Schülerwettbewerbs Junior.ING "Brücken verbinden"

Die Brandenburgische Ingenieurkammer würdigte am 21. März 2018 in Potsdam die Sieger des Schülerwettbewerbs „Junior.ING“. Über 400 Schülerinnen und Schüler von 30 brandenburgischen Schulen reichten 158 Modelle von Brücken aus 80 g Papier ein, welche 1 Kilogramm tragen können müssen. Preisgelder von 2.200 Euro wurden vergeben. Die Gewinner der jeweiligen Alterskategorien kommen aus Fürstenwalde und Pritzwalk. Schüler aus Eisenhüttenstadt, Brandenburg an der Havel, Cottbus und Wittstock belegten die zweiten und dritten Plätze.

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"Brandenburgischer Ingenieurpreis 2008"

5. Brandenburgischer Ingenieurpreis würdigte mit 15.000 Euro Preisgeld herausragende ingenieurtechnische Leistungen

Vermeintlich unlösbare Aufgaben, schwierige Projekte, knifflige Rahmenbedingungen: Kaum vorstellbar, welch komplizierten Arbeitsalltag Ingenieure bewältigen müssen. Dabei wirken sie meist im Hintergrund, bestechen durch ihre Bescheidenheit verbunden mit großartigen Lösungswegen für das Allgemeinwohl.

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"Ingenieurwettbewerb Elbebrücke A 14"

Ingenieurwettbewerb Elbebrücke A 14 Wittenberge zeigt Kreativität und Können dieser Berufssparte/ Preisträger stehen fest/ Eine Auszeichnung geht nach Potsdam

Mit dem Neubau der Autobahn A 14 Magdeburg - Schwerin wird die Lücke zwischen dem Autobahnkreuz Magdeburg (A2/A14) und dem Autobahndrei-eck Schwerin (A24/A14) geschlossen. Wichtiges und länderübergreifendes Bindeglied zwi-schen Sachsen-Anhalt und Brandenburg ist dabei die neu zu errichtende Elbebrücke bei Wittenberge. Diese weist eine Reihe von Besonderheiten auf und bildet sowohl technisch als auch gestalterisch eine enorme Herausforderung.

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"Nachwuchsgewinnung"

Gelungene Pilotveranstaltung am Weinberggymnasium Kleinmachnow

Kleinmachnow. Es war zweifellos ein Experiment der Brandenburgischen Ingenieurkammer mit unklarem Ausgang: Mit „Ingenieure treffen Schule“ initiierte die Ingenieurkammer eine neue Veranstaltungsreihe, die sich direkt an Schüler wendet, die noch im Schulprozess, aber bereits in der ernsthaften Phase der Berufsfindung stehen. Wie dies aufgenommen werden würde, konnte man zunächst erst einmal nur erahnen.

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"15-jähriges Jubiläum BBIK"

Am 20. Januar beging die Brandenburgische Ingenieurkammer in einem feierlichen Akt ihr 15 jähriges Jubiläum. Seit ihrer Gründung übte die Kammer vor allem Lobbyarbeit für eine der bedeutendsten Berufsgruppen in Deutschland aus. Zeit für eine kurze Rückschau und einen hoffnungsvollen Blick voraus.

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Brandenburger Ingenieure mit neuem Präsidenten und neuem Vorstand

Brandenburg hat gewählt. Für die in der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) organisierten Ingenieurinnen und Ingenieure steht seit dem 17.08.2012 ein neuer Präsident an der Spitze des Verbandes.

Dipl.-Ing. Matthias Krebs (44) wird zukünftig die Ingenieurschaft des Landes in der Öffentlichkeit repräsentieren. Er übernahm aus den Händen des bisherigen Präsidenten Dipl.-Wirtsch. Dipl.-Ing. (FH) Wieland Sommer für die kommenden fünf Jahre den symbolischen Staffelstab: „Ich freue mich, dass sich junge Ingenieure in die Kammerarbeit aktiv einbringen und wir den hoffentlich zukunftsweisenden Generationenwechsel vollzogen haben. Ich persönlich wünsche Matthias Krebs in seiner neuen Funktion alles Gute, möge er auch in kritischen Situationen den Überblick behalten und die Ruhe bewahren. Mein Rat ist ihm sicher, wenn er ihn fordert.“

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Pressefahrt Berlin-Gorzów

„Großer Bahnhof“ für Brandenburger Ingenieure in Gorzów

Potsdam/ Gorzów. Die Beziehungen und die Zusammenarbeit zu polnischen Bauingenieuren zu festigen und auszubauen, ist langjähriges aktives Bestreben der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK). Regelmäßige Treffen beider Seiten bilden daher eine wichtige Arbeitsgrundlage.

Zu den bisherigen Ergebnissen, Aufgaben und Schnittstellen grenzübergreifender gemeinsamer Akti-vitäten fand am 9. Oktober 2012 ein Treffen mit polnischen Berufskollegen und deutschen und polni-schen Journalisten der besonderen Art statt. Im Rahmen einer Presse – Sonderfahrt von Berlin-Lichtenberg nach Gorzów informierte die BBIK auf ca. 150 km „Gleisen der Ostbahn“ der Königlich-Preußischen Ostbahn (von insgesamt 742,3 km).

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Ehrennadel der BBIK in Gold für Dipl.-Ing. Jürgen Schweinberger

Für seine Verdienste um die Brandenburgische Ingenieurkammer in der langen intensiven und erfolgreichen Zusammenarbeit u.a. auf den Gebieten des Baurechts, Prüfsachverständigenwesens und der Stadtplanung wurde Dipl.-Ing. Jürgen Schweinberger vor wenigen Tagen mit der Ehrennadel der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) in Gold ausgezeichnet.

Die Auszeichnung wurde vom Präsidenten der BBIK Dipl.-Wirtsch. Dipl.-Ing. (FH) Wieland Sommer überreicht. Er begründete die Auszeichnung mit den Worten: „ Die Zusammenarbeit ist bestimmt vom Verständnis für den Berufsstand der Ingenieure, von wohlwollender Aufmerksamkeit für alle vorgebrachten Anliegen, von dem kontinuierlichen Bemühen um eine konstruktive und zügige Lösung anstehender Probleme und der gezielten ideellen und materiellen Unterstützung von öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten.“

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Pressefahrt „Brückenschlag“

Die Beziehungen und die Zusammenarbeit zu polnischen Bauingenieuren zu festigen und auszubauen, ist langjähriges aktives Bestreben der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK). Regelmäßige Treffen von Arbeitsgruppen der BBIK und der polnischen Ingenieurkammern bilden daher eine wichtige Arbeitsgrundlage.

Zu den bisherigen Ergebnissen und geplanten weiteren Aufgaben und Schnittstellen der grenzübergreifenden Zusammenarbeit laden wir Sie daher am 9. Oktober 2012 zu einer Veranstaltung der besonderen Art ein.

Im Sonderverkehr Berlin-Lichtenberg – Gorzów erwartet Sie am 9. Oktober 2012 ab 8:56 Uhr eine Pressefahrt auf den „Gleisen der Ostbahn“ mit der Königlich-Preußischen Ostbahn in Zusammenarbeit mit der IGPB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin – Gorzów EWIV.

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Ehrung für Förderung bilateraler Beziehungen

Potsdam/ Wroclaw. Für ihr dauerhaftes Engagement und ihren außergewöhnlichen Einsatz zur Gestaltung der Beziehungen und Zusammenarbeit zwischen der Niederschlesischen Bauingenieurkammer und der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) wurden der ehemalige Präsident der BBIK, Dipl.-Wirtsch. Dipl.-Ing (FH) Wieland Sommer und BBIK - Geschäftsführer Dr. Martin Wulff-Woesten mit der Ehrenmedaille der Niederschlesischen Bauingenieurkammer geehrt.

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Informationsbroschüre zum Nachhaltigen Bauen


Druckfrisch präsentiert die Brandenburgische Ingenieurkammer eine kostenfreie Informationsbroschüre „Kriterien für Nachhaltiges Bauen • Ökobilanzen und Umweltproduktdeklarationen“. Gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg und der Baukammer Berlin unterstreicht die Kammer damit ihr Engagement für nachhaltiges Bauen.

 

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Brandenburgischer Baukulturpreis 2013 - Bauen in der Gesellschaft

Vogelsänger zeichnet Wittstocker "Bibliothek im Kontor" mit Brandenburgischem Baukulturpreis 2013 aus

Bauminister Jörg Vogelsänger hat am 16.10.2013 in Potsdam den unter Schirmherrschaft des Landes Brandenburg von Architektenkammer und Ingenieurkammer ausgelobten Brandenburgischen Baukulturpreis verliehen.

Die Auszeichnung geht an die Wittstocker Architektin Bärbel Kannenberg für ihre "Bibliothek im Kontor"– die denkmalgerechte, zukunftsweisende Revitalisierung einer aus mehreren Bauphasen stammenden, früher als Tuchmacherei genutzten Gebäudegruppe im Herzen von Wittstock. Durch zeitgemäßen Ausbau als Stadtbibliothek konnte deren heterogene historische Substanz weitgehend erhalten und in Verbindung mit neuer Architektur zu einem stimmigen Gesamtbild entwickelt werden.

 

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Schülerwettbewerb "loopING"

„loopIng“ - Brandenburgische Ingenieurkammer startet zusammen mit 4 weiteren Ingenieurkam-mern in Deutschland den Schülerwettbewerb 2013/2014 für junge Ingenieurtalente. Preisgelder von über 5.000 Euro sind zu vergeben.

Die Brandenburgische Ingenieurkammer ruft im Schuljahr 2013/2014 zu einem kreativen Schülerwettbe-werb für junge Ingenieurtalente in Brandenburg auf.

Die gestellte Wettbewerbsaufgabe lautet, eine Achterbahn mit „einfachsten“ Baumaterialien zu entwerfen und zu bauen. Die Bewertung der eingereichten Modelle erfolgt in zwei Alterskategorien. Dabei treten alle Schülerinnen und Schüler bis zur Klassenstufe 8 sowie ab der Klassenstufe 9 gegeneinander an. Es werden Preisgelder in Höhe von 1.100 Euro vergeben. Die drei besten Wettbewerbsarbeiten jeder Alterskategorie und jedes Bundeslandes nehmen am länderübergreifenden Gesamtwettbewerb teil, bei dem weitere Preisgelder in Höhe von insgesamt 4.000 Euro vergeben werden.

Neben der Einhaltung der Abmessungen, der Wahl der verwendeten „einfachen“ Materialien und dem Bestehen des Funktionstests, bewertet die Jury auch in besonderer Weise die Gestaltqualität und Sinnhaftigkeit des Tragwerks. Weiter werden Originalität und Innovationsgrad sowie Verarbeitungsqualität des Modells beurteilt. Ein Klassenstufenfaktor wird ebenso berücksichtigt.

In Brandenburg steht der Schülerwettbewerb „loopIng“ unter der Schirmherrschaft von Ministerin Dr. Martina Münch, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport. Der Schülerwettbewerb wird zeitgleich von den Ingenieurkammern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden-Württemberg ausgelobt. Der Ge-samtwettbewerb steht unter Schirmherrschaft von Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka.

Bis zum 29. November 2013 müssen sich die Projektteams bzw. die begleitenden Lehrkräfte am Schüler-wettbewerb „loopIng“ anmelden. Das Achterbahnmodell muss bis zum 07. Februar 2014 zusammen mit dem Abgabeformular bei der Brandenburgischen Ingenieurkammer eingereicht werden.

Ausführliche Informationen sowie die Anmeldeunterlagen erhalten Sie über die Internetseite www.looping.ingenieure.de.

Offizieller Start des Schülerwettbewerbes ist in allen beteiligten Bundesländern der 09. September 2013. Die Landes-Preisverleihung findet am 11. März 2014 statt. Die Gesamt-Preisverleihung im Mai 2014.

Für eventuelle Rückfragen zum Schülerwettbewerb steht die Brandenburgische Ingenieurkammer allen Interessenten unter der Telefonnummer (03 31) 743 18 0 oder per E-Mail: info@bbik.de zur Verfügung.

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Auslobung Brandenburgischer Baukulturpreis 2013

Unter Schirmherrschaft des Landes Brandenburg haben Architektenkammer und Ingenieurkammer zum dritten Mal den Brandenburgischen Baukulturpreis ausgelobt. Die mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Auszeichnung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Bauen in der Gesellschaft". Erstmalig soll 2013 nur noch ein herausragendes Bauwerk den Preis erhalten. Daneben sollen Sonderpreise vergeben werden für außergewöhnliche baukulturelle Leistungen, wobei nicht nur Bauwerke, sondern auch Publikationen und Initiativen gewürdigt werden können. Bewerbungen sind bis 30. Mai an die Brandenburgische Architektenkammer oder Ingenieurkammer zu richten. Die Preisverleihung wird am 16. Oktober in der Reithalle A des Hans-Otto-Theaters in Potsdam stattfinden.

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225. Jahrestag Königliche Ingenieurakademie Potsdam

Festveranstaltung „225. Jahrestag Königliche Ingenieurakademie Potsdam“ und Enthüllung einer Gedenktafel durch Minister Jörg Vogelsänger am 16. April 2013 am Neuen Markt in Potsdams historischer Mitte

Am 16.04.2013 würdigte die Brandenburgische Ingenieurkammer (BBIK) zusammen mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft öffentlich den 225. Stiftungstag der Königlichen (Preußischen) Ingenieurakademie zu Potsdam. Denn vor 225 Jahren wurde die erste Akademie Brandenburgs (damals Preußen) zur Ausbildung von Ingenieuren für den zivilen Bereich in Potsdam eröffnet und damit die Ingenieurausbildung auf eine höhere staatliche Ebene gehoben. Das ist die Geburtsstunde des staatlich anerkannten Bauingenieurs, der durch einen kaiserlichen Erlass im Jahre 1899 mit der Einführung des Titels Diplomingenieur besiegelt wurde. Darauf aufbauend ist eine kontinuierliche Entwicklung des Ingenieurwesens in Preußen nachweisbar.

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Preisverleihung und Ausstellungseröffnung Fotowettbewerb der BBIK

Die Brandenburgische Ingenieurkammer würdigt mit mehr als 40 Preisen im Gesamtwert von über 5.000 Euro die Gewinner des Fotowettbewerbs der Brandenburgischen Ingenieurkammer „Dein Blick • dein Klick • dein Foto gewinnt!“

Die Preisverleihung und gleichzeitige Ausstellungseröffnung fand unter großer Anteilnahme von Wettbewerbsteilnehmern, Vertretern der Presse und der örtlichen Stadt- und Landespolitik am 15. Januar 2013 im Industrie- und Stadtmuseum Guben statt.

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Ingenieure treffen Schule

Die Brandenburgische Ingenieurkammer stellte am 26. Februar 2014, 09:00 – 12:00 Uhr, Schülerinnen und Schüler der Oberstufenzentren Brandenburgs am OSZ Werder (Havel) den abwechslungsreichen und spannenden Beruf des Ingenieurs vor.

Potsdam. “Ingenieure treffen Schule” die Nachwuchsakquise der Brandenburgischen Inge-nieurkammer (BBIK) ging in die nächste Runde. Es kamen rund 100 Schüler der Oberstu-fenzentren Potsdam, Brandenburg, Werder (Havel) und des Gymnasiums Werder (Havel) ans OSZ Werder.

Diesmal wurde den Schülerinnen und Schüler durch das Ingenieurbüro LEHMANN Bauprojekt aus Werder (Havel) die Vielfalt des Ingenieurberufes anhand der Havelauen Werder vorgestellt und die einzelnen Disziplinen bei einer solchen Projektabwicklung veranschaulicht. Dadurch gewannen die jungen Leute einen Einblick in die Vielfalt des Bauingenieurwesens aber auch den angegliederten Berufen.

In weiteren Vorträgen wurde auf die Energieversorgung der Zukunft und den damit verbunden Berufen eingegangen, so dass die Schüler einen umfangreichen Einblick in das Ingenieurwesen erhielten. Weiterhin wurde über den Weg der Ausbildung/Abitur zum Hochschul-studium informiert.

 

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"The crazy eight" und "Four elements" sind die Sieger

des Schülerwettbewerbs loopING.

Die Brandenburgische Ingenieurkammer würdigte am 11. März 2014 in Potsdam die Sieger des Schülerwettbewerbs loopING. Von 16 Brandenburger Schulen wurden 40 Achterbahnmodelle eingereicht. Preisgelder von über 2.700 Euro wurden vergeben. Die Gewinner der jeweiligen Alterskategorien kommen aus Cottbus und Hohen Neuendorf.

Die Brandenburgische Ingenieurkammer rief im Schuljahr 2013/2014 zusammen mit den Ingenieurkammern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden-Württemberg zu einem kreativen Schülerwettbewerb für junge Ingenieurtalente in den jeweiligen Bundesländern auf.

Die gestellte Wettbewerbsaufgabe lautete, eine Achterbahn mit „einfachsten“ Baumaterialien zu entwerfen und zu bauen. Die Bewertung der eingereichten Modelle erfolgt in zwei Alterskategorien. Dabei treten alle Schülerinnen und Schüler bis zur Klassenstufe 8 sowie ab der Klassenstufe 9 gegeneinander an.

In Brandenburg nahmen über 150 Schüler von 16 Brandenburger Schulen am Wettbewerb teil und reichten insgesamt 40 Modelle ein.

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Baukulturpreis 2017 geht in die Lausitz: Evangelisches Gemeindehaus in Finsterwalde wird ausgezeichnet

Evangelisches Gemeindehaus in Finsterwalde erhält höchste Auszeichnung für Bauen im Land Brandenburg

Bauministerin Kathrin Schneider hat am 18. Oktober 2017 in Potsdam den unter Schirm­herr­schaft des Landes von Architektenkammer und Ingenieur­kam­mer aus­ge­lobten Brandenburgischen Baukulturpreis verliehen. Die Aus­zeich­nung geht an den Finsterwalder Architekten Jürgen Habermann, des­sen Sohn Clemens sowie an Lukas Bartke für den sensibel in einen historischen Ge­bäudebestand ein­gefüg­ten Neubau des Gemeindehauses der Evangelischen Kirchenge­meinde Fin­ster­walde.

Sonderpreise gab es für das rundum verglaste Innovation Center 2.0 der Firma SAP, für die anspruchsvolle Tragwerkssanie­rung am Neuen Palais sowie für das Wissenschafts- und Re­staurierungs­zentrum der Stiftung Preußi­sche Schlösser und Gärten, allesamt in Potsdam.

Der vom Bauministerium mit 15.000 Euro dotierte Bau­kul­turpreis zeigt alle zwei Jah­re, mit welcher Qualität in Bran­den­burg gebaut wurde. 39 Architekten und In­ge­nieure hatten sich diesmal mit Projekten aus den Jahren 2015 bis 2017 beworben.

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Potsdamer "Moschee" - Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst

Potsdamer „Moschee“ erhält Titel „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“

Seit dem 19. Oktober 2017 trägt das Dampfmaschinenhaus in Potsdam – besser bekannt als die „Moschee“ -  offiziell den Titel „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“. Gemeinsam mit der Bran­den­bur­gi­schen Ingenieurkammer (BBIK) sowie der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) ehrt die Bundesingenieurkammer das Dampfmaschinenhaus als historisch bedeutendes Ingenieurbauwerk.

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Landessieger des Schülerwettbewerbs IDEENsprINGen

Die Brandenburgische Ingenieurkammer würdigte am 22. März 2017 in Potsdam die Sieger des Schülerwettbewerbs IDEENsprINGen. 300 Schülerinnen und Schüler von 14 Brandenburger Schulen reichten 86 Modelle von Skisprungschanzen ein. Preisgelder von 2.200 Euro werden vergeben.

Die Gewinner der jeweiligen Alterskategorien kommen aus Potsdam und Pritzwalk. Schüler aus Fürstenwalde, Pritzwalk und Wittstock belegten die zweiten und dritten Plätze.

Bildmaterial kann telefonisch unter 0331 – 743 18 0 oder per E-Mail: info@bbik.de angefordert werden.

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Auslobung Schülerwettbewerb "Brücken verbinden"

„Brücken verbinden“ - Brandenburgische Ingenieurkammer lobt Schülerwettbewerb aus und ruft junge Nachwuchsingenieure dazu auf, eine Brücke zu bauen.

Nach großer Beteiligung in den Vorjahren, ruft die Brandenburgische Ingenieurkammer im Schuljahr 2017/2018 zum fünften kreativen Schülerwettbewerb für junge Ingenieurtalente in Brandenburg auf und widmet sich damit erneut der Nachwuchsgewinnung.

Das Motto des nächsten Schülerwettbewerbs lautet „Brücken verbinden“. Dabei steht als Planungsaufgabe der Entwurf und Modellbau einer Fuß- und Radwegebrücke im Mittelpunkt und dabei ein lokales Wahrzeichen darstellen. Für die Konstruktion der Brücke dürfen als Werkstoffe lediglich 80 g Papier, Folie, Klebstoff und Schnur sowie Stecknadeln Verwendung finden. Gleichzeitig muss die Brücke ein Gewicht von mindestens 1 Kilogramm tragen können.

Es wird sich wieder viel handwerkliches Geschick in den Modellen widerspiegeln und somit die nötige Kreativität, als eine Voraussetzung im Ingenieurwesen, verdeutlicht.

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Auslobung Brandenburgischer Baukulturpreis 2015

Brandenburgischer Baukulturpreis 2015 – Bauen im Kontext

Infrastrukturministerin und Schirmherrin der Preisvergabe, Kathrin Schneider ruft alle Architekten und Ingenieure im Land auf, sich mit ihren Leistungen am Baukulturpreis 2015 mit dem Motto „Bauen im Kontext“ zu bewerben. Gemeinsam mit der Architektenkammer und der Ingenieurkammer lobt das Land den Brandenburgischen Baukulturpreis 2015 zum vierten Mal aus.

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Landessieger Schülerwettbewerb WEITBLICK

Die Brandenburgische Ingenieurkammer würdigte am 11. März 2015 in Potsdam die Sieger des Schülerwettbewerbs WEITBLICK. Von 24 Brandenburger Schulen wurden 155 Aussichtsturmmodelle eingereicht. Preisgelder von über 2.300 Euro wurden vergeben. Die Gewinner der jeweiligen Alterskategorien kommen aus Brandenburg an der Havel und Pritzwalk.

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Faszination WEITBLICK – junge Ingenieurtalente konstruierten originelle „Aussichtstürme“

Die Sieger des Schülerwettbewerbs „WEITBLICK“ kommen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Ein Sonderpreis wurde von der Deutschen Bahn an ein erfolgreiches Mädchenteam verliehen.

Berlin. Die Wettbewerbsaufgabe lautete, einen 80 cm hohen Aussichtsturm aus „einfachsten“ Baumaterialien zu konstruieren, dessen Plattform mindestens einen 1kg-Beutel Sand tragen können muss. Bei den Modellen zeigten die Erbauer Kreativität und handwerkliches Geschick, das den abwechslungsreichen und vielseitigen Ingenieurberuf kennzeichnet.

Bundesweit hatten sich über 5.000 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 341 Schulen der Bundesländer Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein am Schülerwettbewerb „WEITBLICK“ beteiligt. Über 2.000 Modelle aus Papier, Holz- oder Kunststoffstäbchen wurden eingereicht.

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Pressefrühstück Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung

Millionenschäden inklusive: Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung hebelt Verbraucherschutz für private Bauherren in Brandenburg aus.

Verbände und Kammern kritisieren drohenden Rückschritt für Brandenburg

Potsdam, 17. Dezember 2015 – Die brandenburgische Landesregierung plant eine Novellierung der BbgBO. Als Begründung dienen Bürokratieabbau, die Angleichung an die Musterbauordnung sowie die Harmonisierung der Bauordnung mit den Regelungen des Landes Berlin. Einer der Hauptgründe jedoch dürfte die Baugenehmigung für den Hauptstadtflughafen BER sein – diese würde ohne eine Novellierung nämlich im Herbst 2016 auslaufen. Die umfangreichen zusätzlichen Änderungen der BbgBO hätten jedoch weitreichende und zerstörerische Folgen, nicht nur für den Verbraucherschutz privater Bauherren.

Dies kritisiert ein breites Bündnis von Akteuren heute in Potsdam: Die Brandenburgische Ingenieur-kammer, die Brandenburgische Architektenkammer, die Vereinigung der Prüfingenieure sowie die Initiative Bauen in Brandenburg.

Die Pressemitteilung sowie ausführlichere Erläuterungen zu den risiken der bevorstehenden Brandenburgischen Bauordnung stellen wir Ihnen unter folgenden Links zum Download:

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Baukulturpreis 2015 geht erneut nach Wittstock:

Kita Kinderland erhält höchste Auszeichnung für Bauen

Bauministerin Kathrin Schneider hat heute in Potsdam den unter Schirmherrschaft des Landes Brandenburg von Architektenkammer und Ingenieurkammer ausgelobten Brandenburgischen Baukulturpreis verliehen. Die Auszeichnung geht an den Berliner Architekten Timm Kleyer für die "Kita Kinderland" in Wittstock, bei der zwei leerstehende Schulgebäude aus dem 19. Jahrhundert denkmalgerecht um- und ausgebaut und um einen Neubau ergänzt wurden. Sonderpreise gab es für die in der Substanz einer DDR-Ruine geschaffene „Antivilla“ am Krampnitzsee in Potsdam, für die Visualisierung der Bischofsburg auf dem Turmberg Lebus und für das Museum „Himmlisches Theater“ im Stift Neuzelle. Der vom Infrastrukturministerium mit 15.000 Euro dotierte Baukulturpreis zeigt alle zwei Jahre, mit welcher Qualität in Brandenburg gebaut wurde. Über 60 Architekten und Ingenieure hatten sich mit Projekten aus den Jahren 2013 bis 2015 beworben.

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