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Pressemitteilungen

11.09.2018

Brandenburger Schüler bauen Achterbahnen

Schülerwettbewerb Junior.ING - Achterbahn schwungvoll konstruiert

 

Nach großer Beteiligung in den Vorjahren rufen Bildungsministerin Britta Ernst und die Brandenburgische Ingenieurkammer zur Teilnahme am bundesweiten 14. Schülerwettbewerb Junior.ING für junge Ingenieurtalente auf. Das Motto lautet in diesem Jahr „Achterbahn – schwungvoll konstruiert“. Der Schülerwettbewerb wird zeitgleich von den Ingenieurkammern in 15 Bundesländern eröffnet.

Planungsaufgabe in diesem Jahr ist der Entwurf und Bau einer Achterbahn im Modell aus „einfachsten“ Materialien, dessen Fahrbahn und Tragkonstruktion auf einer vorgegebenen Grundfläche fest verankert sein darf. Die Achterbahn soll im Rahmen der Vorgaben funktionsfähig sein. Dies wird durch einen Funktionstest überprüft, bei dem eine frei zu wählende Kugel auf der Fahrbahn vom Startpunkt bis zum Endpunkt gelangen muss. Weitere Kriterien regeln die FAQ´s.

Auf Landesebene werden in zwei Alterskategorien Preisgelder in Höhe von 2.200 Euro vergeben. Die beste Wettbewerbsarbeit je Alterskategorie nimmt am Bundeswettbewerb teil, bei dem weitere Preisgelder winken.

Bis zum 30. November 2018 müssen sich die Projektteams bzw. die begleitenden Lehrkräfte am Schülerwettbewerb anmelden. Das Achterbahnmodell muss bis zum 22. Februar 2019 zusammen mit dem Abgabeformular bei der Brandenburgischen Ingenieurkammer eingereicht werden. Die Landespreisverleihung findet am 27. März 2019 in Potsdam und die Bundespreisverleihung am 14. Juni 2019 in Berlin statt.


Ausführliche Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.junioring.ingenieure.de.

08.06.2018

Ingenieurkammern zeichnen die besten Ingenieurtalente aus

Brandenburger Schüler sind bei den vorderen Platzierungen dabei.

Am 8. Juni 2018 wurden im Berliner Technikmuseum die besten Teams des bundesweiten Schülerwettbewerbs Junior.ING der Ingenieurkammern ausgezeichnet. Die diesjährigen Siegerinnen kommen aus dem Saarland und aus Nordrhein-Westfalen. Brandenburger Schülerinnen und Schüler landeten auf den Plätzen 5 und 6.

Unter dem Motto „Brücken verbinden“ waren Mädchen und Jungen deutschlandweit aufgerufen, eine Brücke aus Papier nach ingenieurtechnischen Kriterien zu bauen. Insgesamt beteiligten sich 6.630 Schülerinnen und Schüler aus zwölf Bundesländern und investierten rund 50.000 Arbeitsstunden in ihre 2.459 eingereichten Modelle.

21.03.2018

Landespreisverleihung des Schülerwettbewerbs Junior.ING "Brücken verbinden"

Die Brandenburgische Ingenieurkammer würdigte am 21. März 2018 in Potsdam die Sieger des Schülerwettbewerbs „Junior.ING“. Über 400 Schülerinnen und Schüler von 30 brandenburgischen Schulen reichten 158 Modelle von Brücken aus 80 g Papier ein, welche 1 Kilogramm tragen können müssen. Preisgelder von 2.200 Euro wurden vergeben. Die Gewinner der jeweiligen Alterskategorien kommen aus Fürstenwalde und Pritzwalk. Schüler aus Eisenhüttenstadt, Brandenburg an der Havel, Cottbus und Wittstock belegten die zweiten und dritten Plätze.

Bildmaterial kann telefonisch unter 0331 – 743 18 0 oder per E-Mail: info@bbik.de angefordert werden.

20.03.2018

Voraussetzung für eine gelungene Digitalisierung von Bauprojekten

Bundesarchitektenkammer, Bundesingenieurkammer und die österreichische Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen haben eine gemeinsame Erklärung zu den erforderlichen Rahmenbedingungen für eine gelungene Digitalisierung in der Baubranche unterzeichnet.

Darin fordern die drei Kammern von Politik und öffentlichen Auftraggebern, sich für die Beibehaltung von Planung und Ausführung einzusetzen sowie für die im deutschsprachigen Raum bewährten Planungsstrukturen. Darüber hinaus müssten die Strukturen der kleinen und mittleren Strukturen im Planungsbereich aufrechterhalten werden. Dies kann aus Sicht der Unterzeichnenden nur durch einen „Open BIM“ Ansatz mit normierten, offenen Schnittstellen gelingen, die die gespeicherten Informationen vollständig übertragen. Hierzu bedarf es eines europäisch-einheitlichen Validierungsprozederes, mit dem die diesbezügliche Eignung von BIM-Software festgestellt werden könne. Darüber hinaus sei es wünschenswert, die Koordinierungsfunktion von Planenden als System-Führer im BIM-Prozess zu stärken.

Die ausführliche Erklärung finden Sie hier >.

19.10.2017

Potsdamer "Moschee" - Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst

Potsdamer „Moschee“ erhält Titel „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“

Seit dem 19. Oktober 2017 trägt das Dampfmaschinenhaus in Potsdam – besser bekannt als die „Moschee“ -  offiziell den Titel „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“. Gemeinsam mit der Bran­den­bur­gi­schen Ingenieurkammer (BBIK) sowie der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) ehrt die Bundesingenieurkammer das Dampfmaschinenhaus als historisch bedeutendes Ingenieurbauwerk.

Publikationen und Filmbeiträge

Seit 2007 erhielten 21 Bauwerke eine solche Auszeichnung. Eine eigens hierzu herausgebrachte Schriftenreihe portraitiert alle ausgezeichneten Bauwerke. Diese können Sie über die Bundesingenieurkammer unter info@bingk.de bestellten.
Auch zur Auszeichnung des Dampfmaschinenhauses in Potsdam ist begleitend eine Publikation in die Schriftenreihe "Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland" mit dem Titel "Das Pumpwerk für die Fontänen von Sanssouci" erschienen. Autor ist Andreas Kahlow. Die Broschüre können Sie über die Bundesingenieurkammer unter info@bingk.de bestellen. Eine Übersicht zu allen bisher ausgezeichneten Bauwerken erhalten Sie unter "Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst" >

Die Bundesingenieurkammer brachte im Rahmen des Jubiläums "10 Jahre Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland" am 19.10.2017 einen Filmbeitrag heraus, welcher einen Überblick zu den bisherigen 21 ausgezeichneten Bauwerken schafft. Der Film vermittelt die herausragenden Ingenieurleistungen der einzelnen Bauwerke in Deutschland und verdeutlicht, wer die Zukunft gestalten will, muss auch die Geschichte kennen.

18.10.2017

Brandenburgischer Baukulturpreis 2017 verliehen

Evangelisches Gemeindehaus in Finsterwalde erhält höchste Auszeichnung für Bauen im Land Brandenburg

Bauministerin Kathrin Schneider hat am 18. Oktober 2017 in Potsdam den unter Schirm­herr­schaft des Landes von Architektenkammer und Ingenieur­kam­mer aus­ge­lobten Brandenburgischen Baukulturpreis verliehen.

Die Aus­zeich­nung geht an den Finsterwalder Architekten Jürgen Habermann, des­sen Sohn Clemens sowie an Lukas Bartke für den sensibel in einen historischen Ge­bäudebestand ein­gefüg­ten Neubau des Gemeindehauses der Evangelischen Kirchenge­meinde Fin­ster­walde.

Sonderpreise gab es für das rundum verglaste Innovation Center 2.0 der Firma SAP, für die anspruchsvolle Tragwerkssanie­rung am Neuen Palais sowie für das Wissenschafts- und Re­staurierungs­zentrum der Stiftung Preußi­sche Schlösser und Gärten, allesamt in Potsdam.

Der vom Bauministerium mit 18.000 Euro dotierte Bau­kul­turpreis zeigt alle zwei Jah­re, mit welcher Qualität in Bran­den­burg gebaut wurde. 39 Architekten und In­ge­nieure hatten sich diesmal mit Projekten aus den Jahren 2015 bis 2017 beworben.

Zum Preis ist eine Bro­schüre erschienen, die auf Anfrage versendet wird von der Brandenburgischen Architektenkammer (Telefon 0331-275910, info@ak-brandenburg.de) oder der Bran­den­bur­gischen Ingenieurkammer (Telefon 0331-743180, info@bbik.de).

16.06.2017

Bundesschülerwettbewerb IDEENsprINGen

Ingenieurkammern zeichnen die besten Ingenieurtalente aus - Brandenburger Schüler gewinnen gleich mehrere Preise

Am 16. Juni 2017 wurden im Berliner Technikmuseum die besten Teams des bundesweiten Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammern ausgezeichnet. Die diesjährigen Sieger der zwei Alterskategorien kommen aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Der Sonderpreis der Deutschen Bahn für ein Mädchenteam geht nach Brandenburg. Unter dem Motto „IDEENsprINGen“ waren Mädchen und Jungen deutschlandweit aufgerufen, eine Ski-Sprungschanze zu entwerfen, die sowohl als lokales Wahrzeichen denkbar wäre, aber auch ingenieurtechnischen Kriterien entspricht.

21.03.2017

Landessieger des Schülerwettbewerbs IDEENsprINGen

Die Brandenburgische Ingenieurkammer würdigte am 22. März 2017 in Potsdam die Sieger des Schülerwettbewerbs IDEENsprINGen. 300 Schülerinnen und Schüler von 14 Brandenburger Schulen reichten 86 Modelle von Skisprungschanzen ein. Preisgelder von 2.200 Euro werden vergeben.

Die Gewinner der jeweiligen Alterskategorien kommen aus Potsdam und Pritzwalk. Schüler aus Fürstenwalde, Pritzwalk und Wittstock belegten die zweiten und dritten Plätze.

Bildmaterial kann telefonisch unter 0331 – 743 18 0 oder per E-Mail: info@bbik.de angefordert werden.

16.03.2016

Landespreisverleihung Schülerwettbewerb überDACHt

Passend zur Fußball-Europameisterschaft 2016 stand im aktuellen Schuljahr als Planungsaufgabe der Entwurf und Modellbau einer Dachkonstruktion über eine Zuschauertribüne eines Fußballstadions an, die eine Last von 250 g tragen muss. Es spiegelt sich erneut viel handwerkliches Geschick in den Modellen wider, welches die Kreativität, als eine Vorrausetzung im Ingenieurwesen, verdeutlicht.

Die Bewertung der eingereichten Modelle erfolgte in zwei Alterskategorien. Dabei traten alle Schülerinnen und Schüler bis zur Klassenstufe 8 sowie ab der Klassenstufe 9 gegeneinander an.

In Brandenburg nahmen über 330 Schüler von 15 Brandenburger Schulen am Wettbewerb teil und reichten 103 Modelle ein. Die Schirmherrschaft übernahm auf Landesebene erneut Minister Günter Baaske vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport.

Am 16. März 2016 fand die Landespreisverleihung des Schülerwettbewerbs in der Staatskanzlei Potsdam statt.

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Pressekontakt

Daniel Petersen
Öffentlichkeitsarbeit

Brandenburgische Ingenieurkammer
Schlaatzweg 1
14473 Potsdam

Tel. (03 31) 743 18 - 0
Fax (03 31) 743 18 - 30

E-Mail: daniel.petersen@bbik.de

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