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Umfrage „Wirtschaftliche Lage der Ingenieure und Architekten - Index 2017“

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Sehr geehrte Ingenieurinnen und Ingenieure,

erfolgreiche Interessenvertretung braucht belastbare Daten. Deshalb führen wir auch dieses Jahr die Umfrage zur wirtschaftlichen Lage der Ingenieur- und Architektenbüros in Deutschland durch.

Ihre Teilnahme ist wichtig, weil offizielle Statistiken derartige Daten nicht erheben.

Die Befragung bezieht sich auf das abgeschlossene Wirtschaftsjahr 2017 und besteht aus lediglich 14 Fragen. Die Beantwortung nimmt etwa 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. Mit Jahresabschluss bzw. BWA ist es einfach, alle Fragen zu beantworten. Einsendeschluss ist der 9. Juli 2018.

(Foto: Thorben Wengert, pixelio)

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Mitglied im Förderverein Bundesstiftung Baukultur

Mit dem Brandenburgischen Baukulturpreis sowie den sich anschließenden Baukulturgesprächen vor Ort setzt die BBIK sich schon seit längerem für die Belange qualitätsvollen und reflektierten Planens und Bauens ein und verfolgt das Ziel, das Erscheinungsbild und den Zustand der gebauten Umwelt als Thema von öffentlichem Interesse zu verankern.

Der Förderverein Bundesstiftung Baukultur ist hierbei Interessenvertreterin und agiert als eine unabhängige Schnittstelle, die bestehende Netzwerke festigt und erweitert.

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Landespreisverleihung des Schülerwettbewerbs Junior.ING "Brücken verbinden"

Die Brandenburgische Ingenieurkammer würdigte am 21. März 2018 in Potsdam die Sieger des Schülerwettbewerbs „Junior.ING“. Über 400 Schülerinnen und Schüler von 30 brandenburgischen Schulen reichten 158 Modelle von Brücken aus 80 g Papier ein, welche 1 Kilogramm tragen können müssen. Preisgelder von 2.200 Euro wurden vergeben. Die Gewinner der jeweiligen Alterskategorien kommen aus Fürstenwalde und Pritzwalk. Schüler aus Eisenhüttenstadt, Brandenburg an der Havel, Cottbus und Wittstock belegten die zweiten und dritten Plätze.

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Voraussetzung für eine gelungene Digitalisierung von Bauprojekten

Bundesarchitektenkammer, Bundesingenieurkammer und die österreichische Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen haben eine gemeinsame Erklärung zu den erforderlichen Rahmenbedingungen für eine gelungene Digitalisierung in der Baubranche unterzeichnet.

Darin fordern die drei Kammern von Politik und öffentlichen Auftraggebern, sich für die Beibehaltung von Planung und Ausführung einzusetzen sowie für die im deutschsprachigen Raum bewährten Planungsstrukturen. Darüber hinaus müssten die Strukturen der kleinen und mittleren Strukturen im Planungsbereich aufrechterhalten werden. Dies kann aus Sicht der Unterzeichnenden nur durch einen „Open BIM“ Ansatz mit normierten, offenen Schnittstellen gelingen, die die gespeicherten Informationen vollständig übertragen. Hierzu bedarf es eines europäisch-einheitlichen Validierungsprozederes, mit dem die diesbezügliche Eignung von BIM-Software festgestellt werden könne. Darüber hinaus sei es wünschenswert, die Koordinierungsfunktion von Planenden als System-Führer im BIM-Prozess zu stärken.

Die ausführliche Erklärung finden Sie hier >.

Ortsgespräche Denkmalpflege 2018

In der gemeinsamen Veranstaltungsreihe des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums, der Brandenburgischen Architektenkammer, der Brandenburgischen Ingenieurkammer und des Verbandes Beratender Ingenieure Berlin-Brandenburg werden jedes Jahr drei bis vier ausgewählte Objekte im Hinblick auf die Denkmalpflege vorgestellt und genauer betrachtet. In diesem Jahr finden diese Art von Gespräche zu den Projekten der Dorfkirche in Rieben, dem Brauhaus in Himmelfort, dem Handwerkerhof in Eisenhüttenstadt und dem historischen Eisenhüttenwerk in Peitz statt. Im Folgenden möchten wir Sie etwas ausführlicher auf die Ortsgespräche in diesem Jahr informieren.

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Workshop: Planungswettbewerbe in der Praxis

© MIL

In Kooperation mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) fand am 27. Februar 2018 der Workshop zum Thema "Planungswettbewerbe in der Praxis" statt. Der diesjährige Fokus lag bei Beispielen aus der Wettbewerbs- und Vergabepraxis.

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Deutscher Ingenieurbaupreis 2018 ausgelobt

Bundesbauministerin Barbara Hendricks gab auf der diesjährigen internationalen Baufachmesse Bautec in Berlin gemeinsam mit dem Präsidenten der Bundesingenieurkammer Hans-Ullrich Kammeyer den Startschuss für die Auslobung des Deutschen Ingenieurbaupreises 2018. Mit dem Preis werden herausragende Ingenieurbauleistungen prämiert, die Baukultur, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit vereinen und herausragende Lösungen zur Gestaltung unserer gebauten Umwelt bieten. Der mit Preisgeldern von insgesamt 60.000 Euro ausgestattete wichtigste Staatspreis für Ingenieurbaukunst wird im Zweijahresrhythmus im Wechsel mit dem Deutschen Architekturpreis (DAP) verliehen. Hendricks und Kammeyer riefen zur zahlreichen Teilnahme auf, Einsendeschluss ist der 26. April 2018.

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