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2019 - Alles auf Anfang

Sehr geehrte Mitglieder,
genau vor einem Jahr bemühte ich in meinem Gruß für das neue Jahr den Vergleich von weißem Papier, das es zu beschreiben gilt, von Meilensteinen, die zu setzen sind, von Strukturen, Aufgabenbereichen, Digitalisierung und Regionalität.
Aber wie sieht denn mein damaliges weißes Papier heute aus? Die Überschriften sind noch deutlich zu lesen. Meine Meilensteine und Aufgaben haben Häkchen bekommen, sind durchgestrichen, verschoben, neu unterteilt. Gelernt ist gelernt!
Womit ich nicht gerechnet habe? Die Rückseite musste ich mit beschreiben. Und damit nicht genug. Meine, unsere Aufgaben drückten sich schon beim Schreiben auf die nächste weiße Seite im Block.
Mit Fortschreiten des abgelaufenen Jahres haben sich die Gremien unserer Kammer nach den Wahlen neu aufgestellt und kommen seitdem immer besser ins Arbeiten.

Herzlichen Dank an dieser Stelle für die enorme Leistung unserer im Ehrenamt tätigen Kollegen/innen. All die Ereignisse, Veranstaltungen und Themen des abgelaufenen Jahres möchte ich nicht wieder hochkochen. Brauche ich doch den Platz hier, um das neue Jahr abzustecken.

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Die Umsetzung des EUGH Urteils C-100/13 zum Bauproduktenrecht in Brandenburg

mitgeteilt von Ministerialrat Jan-Dirk Förster, Referatsleiter im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung – Oberste Bauaufsicht

Der Europäische Gerichtshof hat im Urteil vom 16. Oktober 2014 entschieden, dass Deutschland gegen die Bauproduktenrichtlinie verstoßen hat, indem deutsche Behörden die Bauregellisten dazu verwendeten, zusätzliche Zulassungen für den wirksamen Marktzugang und die Verwendung von Bauprodukten zu verlangen, statt die erforderlichen Bewertungsmethoden und – kriterien im Rahmen der europäischen harmonisierten Normen aufzunehmen. Konkret ging es dabei um allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen für harmonisierte Bauprodukte und die Kennzeichnung mit dem Ü-Zeichen. Die beanstandete Zulassungspraxis beruhte auf Vorschriften der Landesbauordnungen zur Verwendbarkeit von Bauprodukten. Diese entsprachen der Musterbauordnung 2012. Die Gremien der Bauministerkonferenz haben zur Umsetzung des Urteils beschlossen, den Rechtsrahmen zu ändern. Zwar beruhte das Urteil auf einem Verstoß gegen die Bauproduktenrichtlinie, die Feststellungen waren aber auf die nachfolgende Verordnung (EU) Nr. 305/2011 - Bauproduktenverordnung (BauPVO) übertragbar. Die BauPVO entfaltet unmittelbare Rechtswirkung. Sie regelt die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Bauprodukten mit CE-Kennzeichnung im Binnenmarkt.

(Foto: HHS, pixelio.de)

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Änderungen in der Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen

Die Brandenburgische Ingenieurkammer möchte auf die geänderte Verwaltungsvorschrift

„Technische Baubestimmungen - VV TB“ vom 17. Oktober 2018 hinweisen.

Gemäß § 86a Absatz 5 Satz 3 der Brandenburgischen Bauordnung vom 19. Mai 2016 (GVBl. I Nr. 14), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15. Oktober 2018 (GVBl. I Nr. 25) geändert worden ist, gibt das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung diese im Amtsblatt für Brandenburg Nr. 45 vom 07.11.2018 auf Seite 1078  bekannt.

Hier gelangen Sie zum Amtsblatt Brandenburg Nr. 45 >

(Foto:Claudia Hautumm, pixelio)

Innovation Center 2.0 - Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz

Brandenburgs „Baukulturpreis 2017“ zeichnete das Gebäude “Innovation Center 2.0“ von SAP aus und im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Baukultur vor Ort“ lud das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, zusammen mit unserer Brandenburgischen Ingenieurkammer und der Brandenburgischen Architektenkammer zum diesjährigen fünften Gespräch nach Potsdam in das ausgezeichnete Gebäude ein.

Die Veranstaltung fand am 13. November dieses Jahres vor Ort an den späten Nachmittagsstunden statt. Das allseits transparente Gebäude erschien und wirkte in seiner Gesamtheit auf mich und bestimmt auch alle weiteren Veranstaltungsteilnehmern in seiner besonderen Weise, modern ja futuristisch einladend und zugleich Neugierde weckend, was wird uns bei der Besichtigung des Gebäudes alles Besondere begegnen. Nach der Begrüßung unter Mitwirkung des verantwortlichen Objektplaner, den Architekten vom SCOPE Architekten GmbH aus Stuttgart, erfolgte ein umfassender Gebäuderundgang.

(Foto: Innovation Center 2.0 in Potsdam / SCOPE Architekten)

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Die hohe Kunst der Deckensanierung im Neuen Palais Potsdam

Im Rahmen der Baukulturgespräche vor Ort hatte die BBIK im Oktober ins Neue Palais von Potsdam geladen. Dieser Einladung folgten rund 40 Gäste an einem goldenen Herbsttag, wie er im Buche steht. Das 4. Gespräch Baukultur vor Ort widmete sich der Sanierung der Decke zwischen Marmor- und Grottensaal des Neuen Palais in Potsdam, für dessen Umsetzung die planenden Büros ein Sonderpreis im Rahmen des Baukulturpreises 2017 erhielten.

Der Prunkbau Friedrichs des Großen zählt mit seiner bemerkenswerten Innenraumgestaltung kultur- und zivilisationsgeschichtlich zu den bedeutendsten Schlossanlagen der Welt.
Wenn auch ein Prunkgebäude, wollte er die hohen Kosten nicht ins Unermessliche steigen lassen. Am sichtbarsten ist der Spardrang des Königs an den aufgemalten Ziegeln des Schlosses. Doch auch im Innern litt das Gebäude unter den Entscheidungen, die knapp 250 Jahre in der Vergangenheit liegen.

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Tag der Restaurierung und Denkmalpflege

Großem Zuspruch erfreute sich in diesem Jahr der Tag der Restaurierung und Denkmalpflege der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK), diesmal am 16.11.2018 in Potsdam. In Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam, welche sich auch für die Bereitstellung des großzügigen Veranstaltungsaales verantwortlich zeigte, sowie dem Verband der Restauratoren (VDR) wurde die diesjährige Veranstaltung gewissenhaft vorbereitet und durch die Teilnehmer äußerst positiv angenommen.

Die über 100 anwesenden Kollegen, überwiegend bestehend aus Ingenieuren und Restauratoren, genossen ein überaus abwechslungsreiches Programm, wobei Themen aus den verschiedenen Disziplinen der in der Restaurierung und Denkmalpflege tätigen Fachleute referiert wurden. Ein besonderes Augenmerk lag dabei in der Erörterung der guten, interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren, Restauratoren und auch Architekten.

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