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Sachverständigentag 2018 - IT-Infrastruktur in Ingenieurbüros

Der diesjährige Sachverständigentag findet am 18. Oktober unter dem Thema „IT-Infrastruktur in Ingenieurbüros“ in Potsdam statt.

Ein Vertreter der Landesbeauftragten für den Datenschutz und das Recht auf Akteneinsicht wird dabei über die Datenschutzgrundverordnung und den damit verbundenen ersten Erfahrungen berichten.

Über die Digitalisierung der Gesellschaft berichtet der deutsche Journalist und stellvertretende Chefredakteur des renommierten Magazins für Computertechnik c´t regelmäßig in deren Hefte. Als Referenten können wir ihn dazu auf dem diesjährigen Sachverständigentag erleben. Er geht in seinem Vortrag auf die Thematik "Cloud", im Hinblick auf den Datenschutz, ausführlich ein und stellt diese Form der Datenspeicherung näher vor. Sein Vortrag lautet: Daten in die Cloud? Datenschutzkonforme Datensicherung und Alternativen

Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung wird dem Vermessungsbereich gewidmet sein. Christoph Kühne vom gleichnamigen Vermessungsbüro aus Falkensee wird in seinem Vortrag die Vorteile der 3-D-Technik erläutern und den Gästen einen Bericht aus der Praxis geben.

Im anschließendem Vortrag berichtet der Sachverständige Manfred Simon aus Potsdam über aktuelle Schadensfälle vom First bis zur Gründung und was es dabei zu beachten gilt.

Die Vortragsreihe schließt Prof. Dr. Zeißler von der Hochschule Anhalt mit seinem Thema zum Umgang mit negativen Liegenschaftszinsen.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit aktiv an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen und sich mit anderen Sachverständigen auszutauschen.

Weitere Informationen und den Zeitplan zum Sachverständigentag 2018 entnehmen Sie bitte hier >

 

(Foto: Rainer Sturm, pixelio)

Schülerwettbewerb Junior.ING „Achterbahn – schwungvoll konstruiert“

Die Brandenburgische Ingenieurkammer bittet wieder um Ihre Unterstützung
Es soll eine Achterbahn konstruiert werden

Die stetig hohe Beteiligung an den bisherigen Schülerwettbewerben der BBIK zeigt deutlich, dass die jungen Leute hierzulande ein spürbares Interesse an praktischen und technischen Aufgaben besitzen. Somit fühlt sich die Brandenburgische Ingenieurkammer in der Pflicht, im Schuljahr 2018/2019 den sechsten kreativen Schülerwettbewerb für junge Ingenieurtalente in Brandenburg auszuloben und damit die Nachwuchsgewinnung zu fördern.

Planungsaufgabe ist in diesem Jahr der Entwurf und Bau einer Achterbahn im Modell aus „einfachsten“ Materialien, dessen Fahrbahn und Tragkonstruktion auf einer vorgegebenen Grundfläche fest verankert sein darf. Die Achterbahn soll im Rahmen der Vorgaben funktionsfähig sein. Dies wird durch einen Funktionstest überprüft, bei dem eine frei zu wählende Kugel auf der Fahrbahn vom Startpunkt bis zum Endpunkt gelangen muss.

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Fachsektion "Restaurierung und Denkmalpflege" in der BBIK gegründet

Restaurierung und Denkmalpflege verfügen über eine erhebliche kulturpolitische Bedeutung und sind stark dem Gemeinwohl verpflichtet: Sie dienen dem Erhalt unserer oft auch schon durch Ingenieure geschaffenen Kulturgüter und Denkmale. Für diesen Erhalt braucht es besondere Kenntnisse, angefangen von den seinerzeit genutzten Materialien bis zu den historischen Techniken, die heute teilweise in Vergessenheit geraten sind. Darüber hinaus spielt die Vermittlung modernster Technologien zur Konservierung und Konsolidierung der historischen Substanz eine bedeutende Rolle beim Erhalt des kulturellen Erbes. Eine weiterführende Qualifizierung von Fachleuten in der Restaurierung und Denkmalpflege muss daher unser Ziel bleiben. Diese fest mit dem Ingenieurwesen verbundenen Akteure sind für die Bearbeitung von Kulturdenkmalen und historischen Objekten prädestiniert.

Die dazu im Juni 2018 neu gegründete Fachsektion Restaurierung und Denkmalpflege (FSRD) möchte sich demzufolge als Arbeitsplattform für alle im Bereich der Restaurierung und Denkmalpflege tätigen Ingenieure und Restauratoren verstehen.

(Foto: Jan Raue "Planung und Ausführung von Restaurierungen erfordert Übersicht und Zusammenarbeit von Ingenieuren, Architekten und Restauratoren - hier Untersuchungen an der Fassade am Anatomischen Theater in Berlin")

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Entwicklungsprozesse für Ingenieure in der Digitalisierung

Die Brandenburgische Ingenieurkammer veranstaltete am 29. Juni 2018 nunmehr den 23. Brandenburgischen Ingenieurkammertag. Wir sind im 24. Jahr des Bestehens der Kammer und haben damit eine stattliche Kontinuität bewiesen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: „ Ingenieure in der Digitalen Zukunft“
Mit diesem Thema knüpft die Kammer an das zukunftsorientierte Thema an, welches nahezu alle Verbände und Vereinigungen auf der Tagesordnung haben.
Die Digitalisierung schreitet fort, Wettbewerbe, Ausschreibungen, schlichtweg aller Informationsaustausch bis hin zur Aktenablage drängt in die Papierlosigkeit. Auftraggeber, Handwerksbetriebe und erst recht wir Ingenieure und Ingenieurinnen werden verstärkt daran teilnehmen – ja teilnehmen müssen. Daher wählte der Vorstand diese zukunftsweisende Arbeitsweise als Thema für den diesjährigen Ingenieurkammertag.
Der Tag war straff organisiert, hatte aber auch genügend Spielräume für Informationsaustausch untereinander und mit den vielzähligen professionellen Ausstellern der Versicherungsbranche über Softwareanbietern bis hin zu Systemabdichtern für Dächer.

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EU-Datenschutz-Grundverordnung ab 25. Mai 2018 - Ein Überblick

Mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sollen EU-weit die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen vereinheitlicht werden. Sie ist seit dem 24. Mai 2016 in Kraft, verpflichtend anzuwenden ist sie ab dem 25. Mai 2018.
Als Verordnung gilt sie in den Mitgliedstaaten unmittelbar, d. h. eine Umsetzung in nationale Gesetze ist nicht erforderlich. Dadurch soll ein hohes Datenschutzniveau innerhalb der Europäischen Union sichergestellt und gleichzeitig einheitliche Rahmenbedingungen geschaffen werden.
(Foto: farblos_pixelio)

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Ortsgespräche Denkmalpflege 2018

In der gemeinsamen Veranstaltungsreihe des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums, der Brandenburgischen Architektenkammer, der Brandenburgischen Ingenieurkammer und des Verbandes Beratender Ingenieure Berlin-Brandenburg werden jedes Jahr drei bis vier ausgewählte Objekte im Hinblick auf die Denkmalpflege vorgestellt und genauer betrachtet. In diesem Jahr finden diese Art von Gespräche zu den Projekten der Dorfkirche in Rieben, dem Brauhaus in Himmelfort, dem Handwerkerhof in Eisenhüttenstadt und dem historischen Eisenhüttenwerk in Peitz statt. Im Folgenden möchten wir Sie etwas ausführlicher auf die Ortsgespräche in diesem Jahr informieren.

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