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...denn Ingenieure bauen (d)eine Zukunft

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Aktuelles, Informationen und Wissenswertes

© Bauwende Allianz und Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen © Bauwende Allianz und Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Arbeitshilfen zum Bau Turbo unterstützen Kommunen und Planungspraxis

Mit dem Bau Turbo hat die Bundesregierung Ende 2025 ein Instrument geschaffen, das Planungs und Genehmigungsprozesse im Bauwesen beschleunigen soll. Nun stellt das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen umfassende Arbeitshilfen zur Verfügung. Ziel ist es, Fachwissen praxisnah aufzubereiten und für Kommunen sowie Planungsbeteiligte schnell nutzbar zu machen.

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© Holzbau Deutschland Institut e.V. © Holzbau Deutschland Institut e.V.

Bauakustik im Hybridbau mit Holz und Beton

Die Kombination von Holz und Beton prägt zunehmend den mehrgeschossigen Wohnungsbau in urbanen Räumen. Neben statischen und wirtschaftlichen Aspekten rückt dabei auch die Bauakustik in den Fokus. Eine Publikation des Informationsdienst Holz aus dem Januar 2025 beleuchtet die akustischen Eigenschaften hybrider Bauweisen und gibt Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse sowie in die Entwicklung geeigneter Prognoseverfahren.

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Bild zur News: Baukultur in Brandenburg sichtbar machen und Ingenieurleistungen verständlich vermitteln

Baukultur in Brandenburg sichtbar machen und Ingenieurleistungen verständlich vermitteln

Die gebaute Umwelt entsteht durch Planung, Technik und gesellschaftliche Prozesse. Für Ingenieurinnen und Ingenieure geht Verantwortung dabei über die reine Fachplanung hinaus. Baukultur verbindet technische, gestalterische und soziale Aspekte. Eine Podcastfolge von Stadt. Land. Bauen Brandenburg zeigt dieses Zusammenspiel im Gespräch mit Vertreterinnen der Brandenburgischen Ingenieurkammer und die Rolle der Baukultur als verbindendes Element.

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Mitgliederbefragung 2026 zur wirtschaftlichen Lage von Ingenieur und Architekturbüros

Die wirtschaftliche Entwicklung von Ingenieur und Architekturbüros steht in engem Zusammenhang mit politischen Rahmenbedingungen, Marktveränderungen und der Fachkräftesituation. Um diese Entwicklungen fundiert bewerten zu können, wird auch im Jahr 2026 eine bundesweite Mitgliederbefragung durchgeführt. Die Brandenburgische Ingenieurkammer ruft ihre Mitglieder zur Teilnahme auf.

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Vergabebeschleunigungsgesetz stärkt losweise Vergabe und schafft Klarheit für Planungsleistungen

Am 23. April 2026 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Beschleunigung öffentlicher Aufträge verabschiedet. Ziel ist es, Vergabeverfahren effizienter zu gestalten, ohne bewährte Strukturen der mittelstandsfreundlichen Beschaffung aufzugeben. Für Ingenieurinnen und Ingenieure sowie für Planungsbüros ergeben sich daraus wichtige Klarstellungen und neue Handlungsspielräume.

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Europäische Technische Bewertung bleibt zentral im neuen Bauproduktenrecht

Mit Inkrafttreten der novellierten Bauproduktenverordnung Europäische Union zum 8. Januar 2026 haben sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Inverkehrbringen von Bauprodukten in Europa verändert. Besonders betroffen ist die Europäische Technische Bewertung, kurz ETA, die weiterhin ein wesentlicher Bestandteil für die CE-Kennzeichnung nicht harmonisierter Bauprodukte bleibt.

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©Jonathan W. Cohen | AdobeStock ©Jonathan W. Cohen | AdobeStock

Energieeffizienzrichtlinie und nationale Umsetzung: Stellungnahme der Bundesingenieurkammer zum Gesetzentwurf

Am 17. April 2026 hat die Bundesingenieurkammer eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Beschleunigung der Umsetzung der europäischen Energieeffizienzrichtlinie abgegeben. Die Stellungnahme wurde im Rahmen der Verbändeanhörung fristgerecht an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie übermittelt. Grundlage der Bewertung ist eine fachliche Beratung im Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Energie.

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Gebäudesektor bleibt Klimaschutz Herausforderung Treibhausgasdaten 2025 zeigen anhaltenden Handlungsbedarf

Die aktuellen Treibhausgasdaten der Bundesregierung für das Jahr 2025 machen deutlich, dass der Gebäudesektor weiterhin eine zentrale Herausforderung im deutschen Klimaschutz darstellt. Trotz eines insgesamt leichten Rückgangs der Emissionen auf nationaler Ebene bleibt die Entwicklung im Gebäudebestand hinter den gesetzlich vorgesehenen Zielen zurück.

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DGUV Information 201-011 aktualisiert Anforderungen an den sicheren Umgang mit Gerüsten im Bauwesen

Der sichere Einsatz von Gerüsten gehört zu den zentralen Themen im Arbeitsschutz auf Baustellen. Mit der überarbeiteten DGUV Information 201-011 hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung im Januar 2023 eine praxisnahe und an aktuelle Regelwerke angepasste Handlungsgrundlage veröffentlicht. Sie ersetzt die frühere Handlungsanleitung aus dem Jahr 2011 und berücksichtigt insbesondere neue Entwicklungen im Regelwerk sowie erweiterte Anforderungen an Planung, Aufbau und Nutzung von Gerüsten.

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Umbaukultur als Paradigmenwechsel im Planen und Bauen im Sinne des Klimaschutzes

Der Gebäudesektor steht im Kontext der Klimaschutzziele und der Ressourcenschonung vor erheblichen Herausforderungen. Neben der Reduktion von Treibhausgasemissionen rückt zunehmend der verantwortungsvolle Umgang mit dem baulichen Bestand in den Fokus. Das Umweltbundesamt (UBA) stellt mit dem Hintergrundpapier zur Umbaukultur einen Ansatz vor, der den Erhalt und die Weiterentwicklung bestehender Gebäude und Quartiere systematisch in den Mittelpunkt rückt.

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Mündliche Bedenkenanzeige im Bauvertrag: Mitverschulden und Haftungsrisiken nach OLG Düsseldorf

Die Frage, wie Bedenken gegen Planungs- oder Ausführungsvorgaben rechtssicher zu kommunizieren sind, gehört zu den zentralen Schnittstellen zwischen Planung, Ausführung und Bauüberwachung. Das Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 12.12.2024 (Az. 5 U 103/23) verdeutlicht erneut, welche rechtlichen Konsequenzen sich ergeben, wenn Bedenken nicht in der vertraglich vorgesehenen Form dokumentiert werden und wie sich dies auf die Haftungsverteilung auswirken kann.

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Erweiterte Eintragungsmöglichkeiten im Bundesregister Nachhaltigkeit ab März 2026

Das Bundesregister Nachhaltigkeit (BRNH), eine gemeinsame Initiative der Bundesarchitektenkammer (BAK) und der Bundesingenieurkammer (BIngK), erweitert die als gleichwertig anerkannten Qualifikationsnachweise für die Eintragung. Ziel ist es, die Eintragungsmöglichkeiten für Fachleute aus dem Bereich nachhaltiges Planen und Bauen zu verbessern und die Nutzung des Registers im Rahmen des künftigen Förderprogramms QNG-Basis zu erleichtern.

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Holzschaum aus Schalungsbrettern: Forschungsprojekt untersucht neue Recyclingwege im Betonbau

Im Betonbau fallen große Mengen an Schalungsmaterial an, das nach mehrmaligem Einsatz häufig nicht mehr wiederverwendet werden kann. Beschichtungen, Klebstoffe und Betonreste erschweren eine stoffliche Wiederverwertung. Ein Forschungsprojekt untersucht nun, ob ausgediente Schalungsbretter künftig als Rohstoff für neue Materialien dienen können.

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Baukulturbericht trifft Praxis: Wie digitale Planung und Zusammenarbeit die Kuhdammbrücke transformierten

Am 5. März 2026 hat der Bundestag den Entschließungsantrag zum Baukulturbericht 2024/25 „Infrastrukturen“ verabschiedet. Ziel ist es, Infrastrukturen nicht nur funktional, sondern auch nachhaltig, ressourcenschonend und gesellschaftlich wertvoll zu gestalten – ein Ansatz, der über klassische Planung hinausgeht und Zusammenarbeit sowie innovative Methoden in den Mittelpunkt stellt.

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VERÖFFENTLICHUNG | Geschäftsbericht 2025 der BBIK

Der Geschäftsbericht 2025 der Brandenburgischen Ingenieurkammer ist erschienen und steht ab sofort zum Download bereit. Er gibt einen Überblick über die wichtigsten Themen, Aktivitäten und Entwicklungen der Kammer im vergangenen Jahr. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Fragen des Bürokratieabbaus und der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen, die fachliche Begleitung der Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung sowie zahlreiche Aktivitäten im Bereich Baukultur, Nachwuchsförderung und fachlicher Austausch.

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